logo wienNach den 2 Heimsiegen hatten die Sabres auswärts die Chance die Serie vorzeitig zu beenden.

Salzburg begann druckvoll, die Anfangsoffensive brachte aber nichts ein, Victoria Vigilanti war vorerst nicht zu bezwingen. Gegen Mitte des 1. Drittels kamen die Sabres im Spiel an. In Min. 12:00 war es dann soweit: Theresa Schafzahl sorgte für die 1:0 Führung der Titelverteidigerinnen aus Wien.Knapp vor Ende des Drittels vergaben die Sabres einen Penalty-Shot.

w 12Im 2 Abschnitt schockten die Eagles mit einem schnellen Treffer nach 28 Sekunden zum Ausgleich. Diese witterten jetzt ihre Chance und gingen nach 25:43 Minuten mit 2:1 in Führung. Danach ein offener Schlagabtausch, es blieb bis zum Drittelende bei der 2:1 Führung der Salzburgerinnen.

Im Schlussabschnitt hatten die Sabres die beste Phase im Spiel. Nach etwas Glück bei einem Lattenschuss der Eagles waren die Sabres nicht mehr zu stoppen. Die Eagles wurden unter Druck gesetzt, nach 47:10 Min. der verdiente Ausgleich durch Theresa Schafzahl. Es dauerte nur weitere 1:10 Minuten als Victoria Hummel zum 3:2 aus Sicht der Wienerinnen scorte. Die restliche Spielzeit dauerte "gefühlt" sehr lange..... Allerdings spielten die Sabres sehr konzentriert und setzten sich auch in der Schlussphase im Angriffsdrittel fest, sodaß die Salzburgerinnen keine Möglichkeit fanden die Torfrau herauszunehmen. 3:2 der Endstand des Spiels, 3:0 der Endstand in der Finalserie.

Damit schrieben die Rekordmeisterinnen aus Wien Geschichte und können sich jetzt als bester Wiener Eishockeyverein aller Zeiten bezeichnen (der WEV hat bei den Männern 14 Titel errungen).

ÖSM-Finale (Best-of-Five) Spiel 3:
DEC Salzburg Eagles - EHV Sabres Wien 2:3 (0:1, 2:0, 0:2)
Tore Sabres: Schafzahl 2, Hummel

EHV Sabres Wien