logo fassAm Donnerstag fand im Schraders im Wedding der dritte Fanabend von FASS Berlin statt. Und auch dieses Mal gab es Informationen vom Verein und die Möglichkeit, sich ein wenig mit Spielern zu unterhalten.

Am Donnerstag fand im Schraders im Wedding der dritte Fanabend von FASS Berlin statt. Und auch dieses Mal gab es Informationen vom Verein und die Möglichkeit, sich ein wenig mit Spielern zu unterhalten.

Sportdirektor Oliver Miethke führte durch die Veranstaltung und warf zunächst einen Blick zurück. Es wurde einiges erreicht, denn nicht nur im Sportlichen, sondern auch neben dem Eis sollte es ja Veränderungen geben. So wurde im Wedding viel geworben und man traf auf ein altbekanntes „Problem“. Da in den Medien nur über eine Handvoll Vereine berichtet wird, haben es die anderen Vereine schwer und sind meist unbekannt. So war es auch hier, aber das hat sich bereits verbessert. Auch im Bereich des Eisstadions konnten Erfolge erzielt werden. Die Zusammenarbeit mit Bezirk und Hallenverantwortlichen klappt sehr gut. So stehen dem Verein jetzt Räumlichkeiten zur Verfügung, die es früher nicht gab. Und auch auf Spiele kann hingewiesen werden. Sehr hilfreich wird der für diese Saison gesponserte Container vor der Halle sein, der unter anderem vom Coach genutzt werden kann, aber auch andere Funktionen haben wird. Es wird noch weitere Aktionen in Sachen Werbung und auch für die Fans geben. So ist eine Hockey Night geplant, an der das gesamte Team und eben jeder, der will, teilnehmen kann.

Sportlich liegt das Team auf Kurs. Allerdings hat man bereits bis zu fünf Spiele mehr absolviert als die Konkurrenz und der Spielplan ist in der Form unglücklich gestaltet, das Spiele gegen die Spitzenteams der Liga bisher Mangelware waren. Ein weiteres Problem ist allerdings nicht ganz neu, denn schon immer waren der Samstag und Sonntag als Spieltage vorgesehen, in Ausnahmefällen wurde am Freitag gespielt. So kommt es durchaus zu zwei Spielen innerhalb weniger Stunden.

Zu Gast waren außerdem Trainer Victor Proskuryakov, Torhüter Damon Bonness sowie die Verteidiger Patrick Neugebauer und Sebastian Pritykin. Die Runde komplettierte Angreifer David Trivellato. Alle waren sich darüber einig, dass das Niveau der Liga deutlich besser geworden ist und es viel Spaß macht, in der Regionalliga Ost zu spielen. Alle waren auch aber auch einig, dass es ruhig ein paar Punkte mehr hätten sein können, als die bisher geholten 29. Aber bereits heute gibt es ja die nächste Möglichkeit das Konto aufzubessern, FASS tritt um 19:30 Uhr im PO 9 bei den Berlin Blues an.

Bisher läuft es recht gut bei den Weddingern, es ist aber noch ein weiter und schwerer Weg, das Erika-Hess-Eisstadion mit noch mehr Leben zu füllen.

 

Noppe für FASS Berlin