logo ewhlWie schon im letzten Jahr wird auch in diesem Rückblick wieder ein wenig über die Grenzen Deutschlands hinweggeschaut. Hier ist wieder eine kleine Zusammenfassung zu, EWHL Super Cup mit drei Teams aus der DFEL, der EWHL und nach Österreich.

EUROPEAN WOMEN´S HOCKEY LEAGUE SUPER CUP:

Mit dem ERC Ingolstadt, dem ECDC Memmingen und dem ESC Planegg-Würmtal nahmen wieder drei Bundesligateams an diesem Wettbewerb teil. Gespielt wurde hier in drei Gruppen mit jeweils vier Teams. Die Gruppenersten und der beste Gruppenzweite qualifizierten sich für das Finalturnier.

Der ERC Ingolstadt scheiterte beim Heimturnier. KMH Budapest holte sich hier den Gruppensieg, vor dem HC SKP Bratislava und dem ERC. Auf dem 4. Platz landete hier der SH Majadahonda aus Spanien.

Der ECDC Memmingen ging verletzungsgeplagt in die Gruppenspiele und belegte am Ende hinter der Neuchatel Hockey Academy und Aisulu Almaty auf dem 3. Platz. Vierter wurde hier der DEC Salzburg Eagles.

Besser lief es für den ESC Planegg-Würmtal. Der ESC belegte hinter dem EHV Sabres Wien den 2. Platz und qualifizierte sich als bestplatziertes Team für das Finalturnier. Die Budapester Teams MAC und Jegkorong Akademia, die für Katowice einsprangen, folgten auf den Plätzen.

Im Halbfinale setzte sich KMH Budapest knapp gegen den ESC Planegg-Würmtal durch, die Sabres Wien gewannen gegen Neuchatel. Budapest gewann im Finale gegen Wien und verteidigte seinen Titel. Planegg konnte sich gegen Neuchatel durchsetzen und einen insgesamt guten 3. Platz belegen.

EUROPEAN WOMEN´S HOCKEY LEAGUE:

Mit elf Teams ging es hier in die Saison 2021/22. Acht qualifizierten sich für die Playoffs, die in Hin- und Rückspiel ausgetragen wurden. Und es gab noch eine Besonderheit, die ersten drei Teams konnten sich den Viertelfinalgegner aussuchen. Zur Auswahl standen die Teams auf den Plätzen fünf bis acht. Am Ende setzten sich die Favoriten durch. KMH Budapest gewann den Grunddurchgang vor MAC Budapest und Aisulu Almaty. Auf dem 4. Platz landete der EHV Sabres Wien. Im Viertelfinale gewannen

Die Halbfinalpaarungen gingen an KMH Budapest, der Titelverteidiger gewann gegen Wien und Aisulu Almaty, das sich gegen den MAC Budapest durchsetzte.

Im kleinen Finale gewann Wien gegen den MAC, das Finale ging an den KMH Budapest.

ÖSTERREISCHICHE STAATSMEISTERSCHAFT:

Die vier Teams der EWHL bestritten die Spiele um die Staatsmeisterschaft. Der EHV Sabres Wien gewann die Halbfinalspiele gegen den DEC Salzburg Eagles mit 3:0 und 5:1 und traf im Finale auf die Neuberg Highlanders, die sich gegen die KEHV Lakers mit 1:1 und 3:2 durchsetzen. Die Finalspiele gingen mit 4:2 und 7:2 an die Sabres, die damit den 12. Titel in Folge und den 18. Titel insgesamt gewannen. Auf dem 3. Platz landeten die Salzburg Eagles, das sich im 2. Finalspiel gegen die Lakers nach Verlängerung durchsetzen konnte.

Und nächstes Mal: Mission Titelverteidigung