wm 2021

Die Gruppe A startete mit einem Erfolg der Schweiz über Großbritannien in den Tag, am Nachmittag gewann Tschechien klar gegen die Slowakei., im Abendspiel ließ Russland Belarus keine Chance. Das erste Spiel der Gruppe B gewann Finnland nach Penaltyschießen gegen Kanada. Es folgte ein Erfolg der USA über Italien. Das Endspiel um den Viertelfinaleinzug gewann Deutschland gegen Lettland

Gruppe A:

Schweiz – Großbritannien 6:3 (2:1/4:1/0:1)

Das Viertelfinale hat die Schweiz bereits erreicht, es ging in diesem um die Abschlussplatzierung. Für die Briten ging es „nur noch“ darum, den 7. Platz dieser Gruppe zu verteidigen.

Mit Vorteilen der Schweizer begann das 1. Drittel, Großbritannien spielte wieder auf Konter. Ein erstes Powerplay brachte auch noch keinen Treffer, der fiel aber nach elf Minuten, Gregory Hofmann traf mit einem Schuss von der Seite. Doch 37 Sekunden später stand es 1:1, Liam Kirk nutzte einen Konter. Doch die Schweizer konnten drei Minuten vor der Pause erneut in Führung gehen. Romain Loeffel war mit einem Fernschuss erfolgreich. Bis zur Pause hatten beide Teams Chancen, die Schweizer führten aber nach 20 Minuten verdient mit 2:1.

Mit Vorteilen der Eisgenossen begann das 2. Drittel, nach 26 Minuten stand es aber 2:2. Eine Strafe gegen die Schweiz nutzte Liam Kirk zum Ausgleich, es war der 7. Treffer des Angreifers bei dieser WM. Doch auch die Schweiz kann Powerplay, vier Minuten später erzielte Santeri Alatalo mit einem Spieler mehr auf dem Eis die erneute Führung für die Schweiz. Vom Bully weg folgte der nächste Angriff der Schweizer und diesen vollendete 13 Sekunden später Christoph Bertschy zum 4:2. Zwar spielten die Briten weiter mit, der nächste Treffer ging aber weder an die Eidgenossen. Ein verdeckter Schuss von Christoph Bertschy schlug nach 37 Minuten hinter Ben Bowns ein. Nun lief es bei der Schweiz und es folgte das 6:2. Nico Hischier traf nach 38 Minuten.

Zum letzten Drittel ging bei den Briten Jackson Whistle ins Tor und auch er bekam zu tun. Auch die Schweiz wechselte im Tor, für Reto Berra kam Melvin Nyffeler. Das Spiel war entschieden, trotzdem gab es weiter Torchancen auf beiden Seiten. Sechs Minuten vor dem Ende konnte Brendan Connolly das 6:3 erzielen. Mit diesem Ergebnis endete das letzte Gruppenspiel beider Teams.

Die Schweiz wird die Vorrunde mindestens auf dem 2. Platz dieser Gruppe abschließen. Großbritannien hat sich auch bei dieser WM gut verkauft und sie haben ihre Gegner gefordert. Die vier geholten Punkte sind ein Erfolg für das britische Eishockey.

Schiedsrichter: M. Frano (CZE), R. Sir (CZE) – D. Hynek (CZE), J. Ondracek (CZE)
Strafen: SUI 6 (2/2/2), GBR 8 (2/2/4)
Tore:
1:0 (10:31) G. Hofmann (E. Corvi); 1:1 (11:08) L. Kirk; 2:1 (16:42) R. Loeffel (T- Scherwey, J. Siegenthaler);
2:2 (25:34) L. Kirk (M. Richardson, M. Hammond) PP1; 3:2 (30:07) S. Alatalo (E. Corvi, N. Hischier) PP1; 4:2 (30:20) Ch. Bertschy (T. Scherwey); 5:2 (36:09) Ch. Bertschy (R. Diaz, T. Scherwey); 6:2 (37:45) N. Hischier (P. Kurashev);
6:3 (53:38) B. Connolly (L. Kirk, M. Hammond);

Slowakei – Tschechien 3:7 (0:2/1:2/1:3)

Für beide ging es um die Abschlussplatzierung in dieser Gruppe. Tschechien würde mit drei Punkten den 3. Platz belegen. Diel Slowaken würden mit einem Punkt mindestens den 3. Platz absichern. Es könnte eventuell sogar noch der 2. Platz werden, was aber eher unwahrscheinlich sein wird.

Das Spiel hatte kaum begonnen, da war Julius Hudacek im Tor der Slowaken auch schon erstmals geschlagen. Filip Zadina konnte nach 29 Sekunden zum 0:1. Nach einem recht ausgeglichenem Drittel konnte Michael Spacek nach 16 Minuten auf 0:2 erhöhen.

Mit dem 0:3 durch Lukas Radil schien nach 23 Minuten eine Vorentscheidung gefallen zu sein, aber Matus Sukel konnte das Spiel mit dem 1:3 nach 27 Minuten wieder spannender gestalten. Elf Sekunden vor der zweiten Pause traf Libor Sulak zum 1:4 und das Ergebnis war wieder deutlicher.

Die Slowakei wechselte zum letzten Drittel den Torhüter, Adam Huska kam nun zu Einsatz. Doch das störte die Tschechen nicht, Matej Stransky (44.) und Matej Blumel (46.) schraubten das Ergebnis auf 1:6. Martin Bucko (49.) und 123 Sekunden vor den Ende Kristian Pospisil konnten Tschechiens Torhüter Roman Will noch überwinden. Die Slowaken nahmen den Torhüter vom Eis und das nutzte Libor Hajek, um 17 Sekunden vor der Schlusssirene das 3:7 zu erzielen.

Tschechien holt sich damit den 3. Platz der Tabelle, die Slowakei rutscht auf den 4 Platz ab.

Schiedsrichter: M. Bruggeman (USA), O. Gouin (CAN) – N. Constantineau (FRA), B. Oliver (USA)
Strafen: SVK 6 (0/2/4), CZE 6 (2/4/0)
Tore:
0:1 (00:29) F. Zadina (L. Hajek, M. Moravcik); 0:2 (15:04) M. Spacek (F. Zadina);
0:3 (22:49) L. Radil (A. Sustr, L. Sulak); 1:3 (26:53) M. Sukel (M. Fasko-Rudas); 1:4 (39:49) L. Sulak (M. Spacek) PP1;
1:5 (43:31) M. Stransky; 1:6 (45:47) M. Blumel (M. Stransky, M. Moravcik); 2:6 (48:45) M. Bucko (A. Holesinsky, D. Buc); 3:6 (58:57) K. Pospisil (P. Cehlarik, D. Gachulinec 3:7 (59:43) L. Hajek (R. Hanzl, J. Smejkal) ENG);

Russland – Belarus 6:0 (5:0/0:0/1:0)

Für Russland ging es um den Gruppensieg und sie gingen als klarer Favorit in das Spiel gegen Belarus. Für die Weißrussen würden weitere Punkte eine Verbesserung um einen Platz bedeuten.

36 Sekunden dauerte es, dann führte der Favorit. Nikita Nesterov sorgte für ein frühes 1:0. Nach fünf Minuten konnte Emil Galimov auf 2:0 erhöhen und das sorgte bei den Weißrussen für einen frühen Torhüterwechsel. Alexei Kolosov kam für Konstantin Shostak. Viel half das nicht, denn Maxim Shalunov konnte nach zehn Minuten das 3:0 erzielen. Eine Minute später war der Puck wieder im Tor, aber Belarus nahm eine Coach`s Challange. So musste Mikhail Grigorenko ein wenig warten, bis er seinen Treffer bejubeln konnte. Und Belarus kassierte eine Strafzeit. Die wurde zwar überstanden, drei Minuten vor der Pause konnte Nikita Nesterov dennoch das 5:0 erzielen. Viele Chancen hatte Belarus im 1. Drittel nicht, Torhüter Alexander Samonov verbrachte zunächst einen ruhigen Abend.

Belarus bekam zu Beginn des 2. Drittels nach einer Strafe gegen Russland deren Torhüter ein wenig mehr zu beschäftigen, das gelang aber nicht. Die Russen ließen es ruhiger angehen, ohne, dass Belarus hier eine Chance bekam. Da die einen nicht wollten und die anderen nicht konnten, blieb es ein torloses Drittel.

Bis zur 53. Minute passierte um letzten Drittel nicht viel, dann schoss Dmitri Voronkov für Russland das 6:0. Alexander Samonov hielt seinen Kasten bis zum Ende sauber, es war das 11. Spiel in dem ein Torhüter keinen Treffer kassierte.

Russland holt sich mit diesem Sieg den 1. Platz in dieser Gruppe, Belarus behält die rote Laterne.

Schiedsrichter: A. Schrader (GER), Ch. Sternat (AUT) – J. Merten (GER), E. Seewald (AUT)
Strafen: RUS 6 (0/2/4), BLR 10 (2/4/4)
Tore:
1:0 (00:36) N. Nesterov (M. Grigorenko); 2:0 (04:29) E. Galimov (V. Gavrikov); 3:0 (09:06) M. Shalunov (N. Zadorov, N. Nesterov); 4:0 (10:52) M. Grigorenko (A. Slepyshev, D. Voronkov); 5:0 (16:28) N. Nesterov (V. Tarasenko, A. Barabanov);
6:0 (52:08) D. Voronkov (A. Slepyshev, M. Grigorenko);

Gruppe B:

Kanada – Finnland 2:3 (1:0/1:1/0:1) n.P.

Kanada musste hier Punkte holen, sonst hätten sie keine Chance mehr das Viertelfinale zu erreichen. Für die Finnen ging es um die Ausgangsposition.

Kanada machte gleich Druck und es gelang ein frühes Tor. Brandon Pirri konnte Jussi Olkinuora im Tor der Finnen nach bereits 90 Sekunden überwinden. Und es ging weiter in Richtung finnisches Gehäuse, die Finnen hingegen kamen kaum vor das Tor der Kanadier. Erst nach fünf Minuten wurde es erstmals gefährlich vor dem Tor von Darcy Kemper. Insgesamt hatte Kanada aber deutlich mehr vom Drittel, sie machten aber zu wenig daraus und so blieb es nach 20 Minuten bei einem Treffer.

Das 2. Drittel brachte ebenfalls einen schnellen Treffer. Arttu Ruotsalainen zog ab und Kanadas Torhüter flog der Puck zwischen Handschuh und Schoner ins Tor. 71 Sekunden waren in diesem Drittel gespielt. Nun waren die Finnen wach und die Kanadier gerieten unter Druck. Ein Powerplay brachte den Kanadiern nicht nur Entlastung, sondern sogar die erneute Führung. Maxime Comtois traf nach schöner Vorarbeit und so stand es nach 29 Minuten 2:1. Finnland versuchte wieder zum Ausgleich zu kommen, doch selbst ein Powerplay brachte keinen Erfolg. Es blieb nach 40 Minuten beim knappen 2:1, was Kanada die Viertelfinalteilnahme sichern würde.

Die ersten zwei Minuten des letzten Drittels brachten keine Tore, es gab aber Chancen auf beiden Seiten. Finnland versuchte weiter zum Ausgleich zu kommen, Kanada konterte gelegentlich. Vier Minuten vor dem Ende kam Finnland zum verdienten Ausgleich. Arttu Ruotsalainen bekam den Puck schön vorgelegt und er hatte keine Mühe den Ausgleich zu erzielen. Nun musste Kanada kommen, sollte es ohne Rechenschieber für den Viertelfinaleinzug reichen. Finnland ließ aber nichts mehr zu und so gab es eine Verlängerung.

Hier gab es Chancen auf beiden Seiten, beide wollten den zweiten Punkt einsammeln. Einen Treffer gab es nicht und so folgte ein Penaltyschießen.

Brandon Pirri und Adam Henrique konnten ihre Penaltys für Kanada verwandeln, für Finnland waren Oliwer Kaski, Saku Maenalanen, Arttu Ruotsalainen erfolgreich. Der zweite Punkte geht somit an Finnland und nun muss Kanada um den Einzug ins Viertelfinale zittern. Alles hängt nun vom Abendspiel zwischen Lettland und Deutschlan4. Kasachstan kann damit das Viertelfinale nicht mehr erreichen.

Schiedsrichter: T. Bjork (SWE), M. Nord (SWE) – L. Lundgren (SWE), E. Yletyinen (SWE)
Strafen: CAN 2 (0/2/0/0), FIN 4 (2/2/0/0)
Tore:
1:0 (01:30) B. Pirri (G. Vilardi, M. Ferraro);
1:1 (21:11) A. Ruotsalainen; 2:1 (28:18) M. Comtois (C. Brown, A. Mangiapane) PP1;
2:2 (56:00) A. Ruotsalainen (A. Lundell, N. Ojamaki);

Italien – USA 2:4 (0:3/1:1/1:0)

Die USA gingen als klarer Favorit in dieses Spiel und mit drei Punkten würden sie die Gruppe als Tabellenführer abschließen. Für die Italiener ging es nur noch darum, sich gut von der WM zu verabschieden.

Nach dem 1. Drittel sah es eher nach einem weiteren Debakel für die Italiener aus. Kevin Leblanc konnte die USA mit zwei Treffern in Führung bringen (7., 11.). 15 Sekunden vor der Pause erhöhte Connor Garland auf 0:3.

Im 2. Drittel konnte Luca Frigo US-Keeper Jake Oettinger nach 61 Sekunden zum 1.3 überwinden. Italien kämpfte wie gewohnt, dass 1:4 von Connor Garland nach 30 Minuten konnten sie aber nicht verhindern.

In Unterzahl konnte Italien nach 47 Minuten durch Stefano Giliati auf 2:4 verkürzen. Zwei Minuten vor dem Ende kassierten die USA eine Strafe und nun versuchte Italien ohne Torhüter Davide Fadani das Ergebnis zu verbessern. Es blieb aber beim 2:4, ein insgesamt achtbares Ergebnis.

Die USA holt sich damit den Gruppensieg, Finnland belegt den 2. Platz. Italien belegt nach all den Problemen im Vorfeld der WM wie erwartet den 8. Platz.

Schiedsrichter: Y. Romasko (RUS), M. Sidorenko (BLR) – D. Golyak (BLR), G. Lazarev (RUS)
Strafen: ITA 4 (0/0/4), USA 6 (2/0/4)
Tore:
0:1 (06:54) K. Leblanc (R. Shea); 0:2 (10:33) K. Leblanc (M. Beniers, A. Clendening); 0:3 (19:45) C. Garland (J. Robertson, M. Tennyson);
1:3 (21:01) L. Frigo (A. Trivellato); 1:4 (29:54) C. Garland;
2:4 (46:33) S. Stefano SH1;

Deutschland – Lettland 2:1 (2:0/0:1/0:0)

Einen Punkt benötigen beide Teams, um ins Viertelfinale einzuziehen. Klar war aber, beide müssten sich dieses hart erarbeiten. Es gab beim DEB-Team wieder Umstellungen, Mathias Niederberger begann im Tor, Lean Bergmann kam für Dominik Bittner in die Mannschaft. Matthias Plachta bestritt sein 100. Länderspiel. Auch bei den Letten gab es Umstellungen, im Tor begann Janis Kalnins.

Die Letten stellten auch gleich klar, dass sie hier keinesfalls mit angezogener Handbremse spielen würden. Es wurde gleich jeder Check zu Ende gefahren und viel Einsatz gezeigt. Gleich die erste Chance nutzte aber Deutschland zur frühen Führung. Moritz Seider passte in der 4. Minute zu John Peterka und dessen Schuss ins lange Eck war nicht zu halten. Für Peterka war es das erste WM-Tor seiner Karriere. Deutschland stand hinten weiter gut und vorne wurden die Chancen endlich auch ausgenutzt. Marcel Noebels wurde schön von Lukas Reichel angespielt und nach sieben Minuten stand es 2:0. Dieser Treffer hinterließ Wirkung. Denn während Deutschland nun immer besser wurde, hatten die Letten nun Probleme zu Chancen zu kommen. Auch ein Powerplay brachte Lettland keine Chance, zu gut stand die Abwehr vor Mathias Niederberger. Auch ein weiteres Powerplay endete spätestens beim deutschen Torhüter. Das DEB-Team konnte ihr erstes Powerplay in diesem Spiel auch nicht nutzen und so ging es mit einer 2:0-Führung in die erste Pause.

Lettland versuchte mehr Druck aufzubauen, aber das gelang nicht wirklich. So musste Deutschland wieder mithelfen, damit Lettland herankam. Ein Puckgewinn brachte Lettland einen Konter und das nutzte Rodrigo Abols nach 26 Minuten zum 2:1. Ab der 28. Minuten musste Deutschland auch noch auf Marcel Noebels verzichten, der angeschlagen in die Kabine ging. Es war nun wieder das erwartet harte Spiel, denn die Letten wurden immer stärker. 44 Sekunden vor der Pause kassierten die Letten eine Strafe, die bis zur Pause aber nicht genutzt werden konnte.

Es blieben noch 76 Sekunden Powerplay für das DEB-Team, die aber keinen Treffer brachten. Also wurde weiter von beiden Seiten um jeden Zentimeter Eis gekämpft. Viele Torchancen ergaben sich dadurch für beide nicht, sie blieben wieder viel in der Abwehr des Gegners hängen. Nach 48 Minuten kam Lettland zum 3. Powerplay des Spiels, bis auf einen Konter von Deutschland passierte aber auch hier nichts. Lettland kam noch zu einem weiteren Powerplay und hier zeigte Deutschland wieder unglaublich viel Einsatz. Es wurde gestört und geblockt und so wurde auch diese Unterzahl schadlos überstanden. Lettland drückte weiter und 104 Sekunden vor dem Ende nahmen sie den Torhüter vom Eis. Deutschland verteidigte das Ergebnis und gewinnt gegen Lettland mit 2:1.

Damit belegt Deutschland in dieser Gruppe den 3. Platz, Lettland landet auf dem 6. Platz.

Schiedsrichter: L. Heikkinen (FIN), K. Vikman (FIN) – L. Nikulainen (FIN), F. Sormunen (FIN)
Strafen: GER 8 (4/0/4), LAT 4 (2/2/0)
Tore:
1:0 (03:16) J. Peterka (M. Seider); 2:0 (06:31) M. Noebels (L. Pföderl, L. Reichel);
2:1 (25:55) R. Abols (U. Balinskis);

Tabellen:

Gruppe A:

Pl.

Team

Sp.

Tore

Diff.

Pkt.

1

Russland

7

28:10

17

17

2

Schweiz

7

27:17

10

15

3

Tschechien

7

27:18

9

13

4

Slowakei

7

17:22

-5

12

5

Schweden

7

21:14

7

10

6

Dänemark

7

13:15

-2

9

7

Großbritannien

7

13:31

-18

4

8

Belarus

7

10:29

-19

4

Gruppe B:

Pl.

Team

Sp.

Tore

Diff.

Pkt.

1

USA

7

21:8

13

18

2

Finnland

7

19:10

9

17

3

Deutschland

7

22:14

8

12

4

Kanada

7

19:18

1

10

5

Kasachstan

7

22:18

4

10

6

Lettland

7

15:16

-1

9

7

Norwegen

7

17:21

-4

8

8

Italien

7

11:41

-30

0

Ausführliche Statistiken zur WM gibt es HIER

Damit kommt es im Viertelfinale zu folgenden Begegnungen:

USA – Slowakei
Russland - Kanada
Finnland – Tschechien
Schweiz - Deutschland

erschienen bei Icehockeypage