hid plakatSparta Prag führt nach einem ungefährdeten Sieg gegen Florida die Tabelle nach dem 2. Turniertag an. führt nach dem 2. Turniertag die Tabelle an, die Eisbären Juniors liegen auf dem 3. Platz. Alles zum Tage gibt es hier.

.

08:00 Uhr Eisbären Juniors Berlin – HC Sparta Prag 1:10 (0:0/0:3/1:7)

Beide versuchten gleich Angriffe zu fahren, Sparta gelang das besser. Die Prager kamen gleich zu mehreren Chancen, Felix Noack im Tor der Juniors wurde warmgeschossen. Die Angriffsversuche der Juniors endeten meist in der Abwehr der Prager, die kaum Chancen zuließen. Ein Treffer gelang beiden Teams in den ersten 17 Minuten nicht.

Im 2. Drittel wurden die Juniors etwas mutiger und sie kamen zu mehr Torchancen. Prag spielte aber weiter mit. Brenzlig wurde es für die Juniors nach 28 Minuten. Nikita Krymskiy kassierte eine Spieldauerdisziplinarstrafe und ein weiterer Spieler der Juniors saß ebenfalls auf der Strafbank. Diesen Platz nutzte Prag zum 0:1 durch Josef Bros (25.). 63 Sekunden später zog Frantisek David ab und es stand 0:2. Mehr gelang Prag im restlichen Powerplay nicht, es war aber eine Art Vorentscheidung. Einen dritten Treffer ließ Prag 65 Sekunden vor der 2. Pause folgen und damit schien das Spiel entschieden.

Nun hatte Sparta das Spiel im Griff, auch wenn die Juniors weiter kämpften. Prag kam aber dennoch zu weiteren Toren. Zunächst traf Jakub Zembol (41.)m eine Minute später ging Filip Duchac durch und erhöhte auf 0:5. 19 Sekunden später stand es 0:6, Josef Bros traf für Prag. Nun ging Lenny-Alexander Sturm ins Tor der Juniors. Und kaum war er in der Kiste durfte David Straka durchgehen. Er ließ dem Torhüter keine Chance und es stand 0:7. Dann war wieder Josef Bros dran, er durfte zum 0:9 einnetzen. Immerhin gelang den Juniors in diesem Spiel der Ehrentreffer, Alex Berger traf ebenfalls in der 46. Minute. Dann war aber wieder Prag dran und es wurde sogar noch zweistellig. Petr Horacek und David Straka (beide 48.) waren erfolgreich. Es war wieder eine bittere Niederlage für die Juniors, aber Prag hat sich sehr stark präsentiert.

Schiedsrichter: R. Schütz – K. Englisch, J. Sauerzapfe
Strafen: Juniors 9 + Spieldauerdisziplinarstrafe N. Krymskiy (Beinstellen) (0/27/2), Prag 0 (0/0/0)
Tore:
0:1 (24:46) J. Bros (J. Ludvik) PP2; 0:2 (25:49) F. David (F, Duchac) PP1; 0:3 (32:55) A. Macha (N. Tomov);
0:4 (41:01) J. Zembol; 0:5 (42:01) F. Duchac (M. Potocek); 0:7 (42:20) J. Bros (A. Adamec, F. Duchac); 0:7 (44:58) D. Straka (J. Bros); 1:8 (45:35) A. Berger (S. Hörl); 1:9 (47:10) P. Horacek (S. Prazak); 1:10 (47:56) D. Straka;

10:10 Uhr ZSC Lions Zürich – HS Riga 8:1 (3:0/3:1/2:0)

Nach kurzer Ausgeglichenheit zu Beginn machte Zürich da weiter, wo sie am Vortag aufgehört hatten. Tim Kosik traf nach drei Minuten erstmals ins Rigaer Tor und Rodzers Bukarts legte nach einer schönen Aktion eine Minute später mit dem 2:0 nach. Nun hatten die Lions klare Vorteile, Riga geriet stark unter Druck. Dieser Druck führte zum 3:0 durch Kevin Kasper nach neun Minuten. Ein paar Chancen konnten sich die Letten zwar auch erspielen, Zürich war aber das klar bessere Team.

Hoffnung kam bei Riga nach 20 Minuten auf, denn Ernests Krums konnte einen Alleingang erfolgreich abschließen. Aber die Lions bissen schnell zurück und schossen drei Tore. Jan Spring (22.), Rodzers Bukarts und Joy Berglas (beide 25.) schraubten das Ergebnis auf 6:1. Riga wechselte daraufhin den Torhüter, der dann auch schnell beschäftigt wurde.

Zürich spielte auch im letzten Drittel offensiv, Riga kam aber auch zu gefährlichen Konter. Dennoch waren es die Lions, die durch Alessandro Segafredo nach 43 Minuten auf 7:1 erhöhen. Eine Minute später versenkte Joel Henry nach einem Break einen Querpass zum 8:1. Trotz weiterer Chancen auf beiden Seiten blieb es bei diesem Ergebnis. Zürich gewinnt auch das 3. Spiel und ist nun einer der Topfavoriten auf den Turniersieg.

Schiedsrichter: R. Schütz – K. Englisch, J. Sauerzapfe
Strafen: Zürich 0 (0/0/0), Riga 4 (2/2/0)
Tore:
1:0 (02:17) T. Kosik; 2:0 (03:09) R. Bukarts; 3:0 (08:34) K. Kasper (J. Berglas, S. Steiner);
3:1 (19:43) E. Krums (E. Lenss); 4:1 (21:49) J. Spring; 5:1 (24:03) R. Bukarts (A. Segafredo); J. Berglas (M. Mußbacher);
7:1 (42:28) A. Segafredo (L. Troug, N. Baechler); 8:1 (43:59) J. Henry (T. Kosik);

12:15 Uhr Växjö Lakers – IHA Florida AAA 10:3 (5:0/4:1/1:2)

Die Schweden gingen favorisiert in dieses Spiel, Florida hatte aber die erste Torchance. Dann aber übernahmen die Lakers das Kommando und konnten durch Rikard Thimgren nach drei Minuten in Führung gehen. Die erste Strafe gegen Florida nutzte Elias Tidasen zum 2:0, gespielt waren da sechs Minuten. Eine Minute später erhöhte Johan Fransson auf 3:0. Nun lief es bei den Lakers und weitere zwei Minuten später traf Theo Hakansson zum 4:0. Florida kam zu wenigen Torchancen, sie konnten diese aber nicht nutzen. Dafür traf Maximilian Wretsell zwei Minuten vor der Pause zum 5:0.

Auch nach dem Wechsel ließen die Lakers nicht nach. Felix Lövgren traf nach 20 Minuten zum 6:0, was einen Torhüterwechsel zur Folge hatte. Kaum im Tor, hatte er zwei Tore geschluckt. Isak Lunden und Noel Svensson trafen in der 21. Minute innerhalb von 13 Minuten. Es kam etwas Härte ins Spiel, dennoch gab es zwischendurch auch schöne Spielzüge. Einer führte zum 9:0 durch Noel Svensson nach 31 Minuten. Dann aber durften auch die Jungs aus Florida jubeln. Santeri Husso traf 100 Sekunden vor der 2. Pause zum 9:1.

Das Spiel war entschieden und dennoch griff Växjö weiter an. Ein weiterer Konter von Florida führte nach 37 Minuten durch Samuel Romney zum 92 nutzen und sie belohnten sich damit für ihre Versuche Tore zu erzielen. Hinten ging es darum den zehnten Gegentreffer zu verhindern. Entsprechend wurde gearbeitet, denn die Lakers übten weiter viel Druck aus. Und dennoch ging der nächste Treffer wieder an die Florida-Boys. Ethan Wongus konnte nach 48 Minuten ein Break zum 9:3 verwandeln. 67 Sekunden vor dem Ende gelang Växjö aber doch noch der 10. Treffer, Theo Hakansson traf kurz nach Ablauf einer Strafe.

Schiedsrichter: M. Metzkow – J. Blandin, D. Schulz
Strafen: Lakers 0 + 10 E. Tidasen (unnötige Härte) (0/22/4), Florida 0 + 10 U. Lightning (unnötige Härte) (2/22/12)
Tore:
1:0 (02:43) R. Thimgren (A. Holm, L. Ländell); 2:0 (05:45) E. Tidasen (O. Johansson, M. Wretsell) PP1; 3:0 (06:46) J. Fransson (I. Brandt M. Wretsell); 4:0 (08:15) T. Hakansson (J. Fransson); 5:0 (14:48) M. Wretsell (E. Tidasen, J. Svensson);
6:0 (19:14) F. Lövgren (E. Tidasen, J. Svensson); 7:0 (20:34) I. Lunden (R. Thimgren, L. Ländell); 8:0 (20:47) N. Svensson (I. Brandt, O, Johansson); 9:0 (30:08) N. Svensson (I. Brandt, A. Johansson); 9:1 (32:20) S. Husso (D. Cichosz, K. Floeck);
9:2 (34:02) S. Romney (K. Floeck, Rh. Buffalo); 9:3 (47:09) E, Wongus; 10:3 (49:43) T. Hakansson (E. Tidasen, O. Johansson);

14:35 Uhr Eisbären Juniors Berlin – HS Riga 8:2 (1:2/2:0/5:0)

Mit einem Sieg wäre Riga der 3. Platz nicht mehr zu nehmen, die Juniors hingegen hätte mit einem Sieg gute Chancen am Ende auf diesem 3. Platz zu landen. Beide Teams versuchten zu Torchancen zu kommen und so ging es abwechslungsreich zu. Den Juniors gelang es nach fünf Minuten in Führung zu gehen. Mit viel Übersicht spielte Maximilian Heim den Puck in die Mitte und Nikita Krymskiy brauchte nur noch abstauben. Wenig später gab es eine Großchance für die Berliner, aber der Pfosten rettete und ein Nachschuss konnte abgewehrt werden. Beide Teams ließen in den folgenden Minuten einige gute Chancen liegen. Ausgerechnet bei der ersten Strafe im Spiel gegen die Letten fiel der Ausgleich. Arturs Kacnovs wurde auf die Reise geschickt und diese Chance ließ er sich nicht entgehen (9.). Beide Teams ließen weitere Chancen liegen, bis 62 Sekunden vor Drittelende. Aus spitzem Winkel schießt Zigmars-Reinis Zile die Letten in Führung.

Ausgeglichen verlief das 2. Drittel. Beide Teams hatten wieder Chancen, ein Treffer gelang aber nicht. Durch zwei Strafen Mitte des 2. Drittels hatten die Letten zwar leichte Vorteile, aber ein Tor wollte nicht gelingen. 40 Sekunden vor der Drittelpause hatten dann auch die Eisbären Glück. Ein Schuss prallt vom Torhüter ab und Nikita Krymskiy reagiert einen Tick schneller. Zehn Sekunden vor der Pause war das Spiel dann wieder gedreht, denn Maximilian Heim konnte das 3:2 erzielen.

Da die Juniors sich nicht versteckten, ging es weiter hin und her. Dann die 41. Minute. Riga hatte gerade eine Strafzeit überstanden, da rutschte ein Schuss von Hans Drunkenmölle ins Tor. Wenig später saß der Torschütze zum 4:2 auf der Bank und die Eisbären zogen auf 6:2 davon. Serafin Hörl (42.) und Alex Berger (43.) trafen nach Breaks. Ein weiterer Konter führte zum 7:2 durch Hans Drunkmölle und einem Torhüterwechsel bei Riga (44.). Es wurde aber noch deutlicher, denn auch der eingewechselte Torhüter konnte nicht verhindern, dass Maximilian Heim nach 45 Minuten das 8:2 erzielte.

Durch diesen Erfolg schieben sich die Juniors in der Tabelle an Riga vorbei und sie haben gute Chancen diesen 3. Platz auch am Ende des Turniers zu belegen.

Schiedsrichter: M. Metzkow – J. Blandin, D. Schulz
Strafen: Juniors 10 (0/4/6), Riga 4 (2/0/2)
Tore:
1:0 (04:23) N. Krymskiy (M. Heim); 1:1 (09:00) A. Kacnovs (D. Mackevics) SH1; 1:2 (15:58) Z.-R. Zile (A. Kacnovs);
2:2 (33:20) N. Krymskiy (M. Heim, E. Hördler); 3:2 (33:50) M. Heim (N,. Krymskiy, J. Polok);
4:2 (40:28) H. Drunkemölle (G. Rodin, K. Handschuh); 5:2 (41:57) S. Hörl (L. Steinberger) SH1; 6:2 (42:14) A. Berger (G. Rodin) SH1; 7:2 (43:35) H. Drunkmölle (N. Krymskiy, G. Rodin); 8:2 (45:25) M. Heim (M. Braun, E. Hördler);

16:40 Uhr ZSC Lions Zürich – Växjö Lakers 5:6 (2:3/2:2/1:1)

Für Zürich ging es um die Tabellenführung, die Lakers können noch am Turnierende bis auf den 3. Platz vorrücken. Zürich begann mit viel Druck, kassierte aber nach 111 Sekunden das 0:1. Ein Schuss von Theo Hakansson prallt unglücklich vom Torhüter ins Tor. Zürich drückte und hatte auch gute Chancen, die Lakers bei ihren Kontern aber auch. Und sie erzielten den nächsten Treffer. Ein Puckgewinn im Drittel der Schweizer brachte Oskar du Rietz an den Puck und der verwandelte nach 13 Minuten sicher. 18 Sekunden später meldeten sich die Lions zurück, Joel Henry hämmerte den Puck unter die Latte und es stand nur noch 1:2. Eine Minute später stand es 2:2, denn Tim Kosik konnte Rigas Torhüter überwinden. Doch die Lakers schlugen zurück, 46 Sekunden vor der Pause brachte Albin Johansson die Schweden wieder in Führung.

25 Sekunden waren im 2. Drittel gespielt, da stand es 3:3. Joel Henry versenkte einen Nachschuss. Nun hatten die Lions wieder mehr Spielanteile, obwohl sie auch in Unterzahl spielen mussten. Nach 25 Minuten bekamen die Lakers einen Penalty zugesprochen, ein Angreifer konnte nur noch durch ein Foul gestoppt werden. Joel Svensson vergab aber diese Möglichkeit. Und doch waren es wieder die Schweden, die den nächsten Treffer erzielten. Zürich hatte gerade eine Unterzahl überstanden, stand aber noch unter Druck und das nutzte Felix Lövgren aus, er hämmerte den Puck unhaltbar in die Maschen und Växjö führte nach 31 Minuten. Zwei Minuten später konterte Riga und Joel Svensson traf mit einem Schuss unter die Latte zum 3:5. Zürich konnte aber wieder den Anschluss herstellen, 52 Sekunden vor der Pause schoss Mark Mußbacher den Puck ins lange Eck. Die Lions hatten noch eine Großchance, aber Växjö rettete den Vorsprung in die Pause.

Zürich versuchte gleich Druck aufzubauen und wurde nach 96 Sekunden ausgekontert. Joel Svensson traf für die Lakers zum 4:6. Zürich war also gefordert und sie kamen wieder heran. In Unterzahl konnte Joy Berglas nach 42 Minuten auf 5:6 verkürzen. Es war nun ein offenes Spiel, beide Teams griffen weiter an. Zürich versuchte es am Ende noch ohne Torhüter, aber die Schweden erkämpften sich diesen Sieg.

Växjö schaffte in diesem Spiel eine kleine Überraschung, denn Zürich war durchaus stärker einzuschätzen. So aber bleibt es in der Tabelle für den Finaltag noch spannender.

Schiedsrichter: N. Meißner – M. Paulick, B. Steingross
Strafen: Zürich 14 (2/8/4), Växjö 10 (2/4/4)
Tore:
0:1 (01:51) T. Hakansson (M. Wretsell); 0:2 (12:04) O. du Rietz (I. Brandt); 1:2 (12:22) J. Henry (J. Berglas); 2:2 (13:37) T. Kosik (J. Spring, N. Baechler); 2:3 (16:14) A. Johansson (O. du Rietz, I. Brandt);
3:3 (17:25) J. Henry (M. Mußbacher, S. Steiner); 3:4 (30:23) F. Lövgren (I. Brandt, A. Johansson); 3:5 (32:26) J. Svensson (A. Johansson); 4:5 (33:08) M. Mußbacher (A. Segafredo, R. Bukarts);
4:6 (35:36) J. Svensson (E. Tidasen); 5:6 (41:21) J. Berglas (S. Steiner) SH1;

18:50 Uhr IHA Florida AAA – HC Sparta Prag 2:13 (1:3/0:4/1:6)

Sparta war in diesem Spiel klarer Favorit und sie legten auch gleich los. Aber erst nachdem Florida eine Strafzeit überstanden hatte, konnte Prag die Führung erzielen. Michal Vitouch traf nach fünf Minuten. Florida kämpfte weiter und sie kamen sogar vor das Tor von Sparta. Nach einer vergebenen Chance machten sie es nach 10 Minuten besser, Santeri Husso zog ab und es stand 1:1. Die 2. Strafe gegen Florida nutzte Prag dann aber aus. Die Scheibe lief sehr gut, der letzte Pass ging auf David Straka, der zum 1:2 einschob (13.). Florida kam danach noch zu einer weiteren guten Chance. Insgesamt hatte Prag aber klar mehr vom Spiel und konnte 85 Sekunden vor der Pause durch Josef Bros auf 1:3 erhöhen. Mit einer weiteren Glanztat von Floridas Torhüter ging es dann in die erste Pause.

Es ging weiter mit viel Druck von Prag und nach 21 Minuten gelang ihnen das 1:4 durch Adam Macha. Zuvor hatte Floridas Torhüter einige Chancen gut pariert. Drei Minuten später konnte David Straka auf 1:5 erhöhen und so sah das Ergebnis schon erwartet klarer aus. Kurze Zeit später wechselte Florida den Torhüter, das machten sie aber in den Spielen zuvor auch schon. Doch auch er wehrte sich so gut es ging und konnte erst 71 Sekunden vor der 2. Pause bezwungen werden. Josef Bros traf zum 1:6. Und 55 Sekunden vor der Pause erhöhte David Straka auf 1:7.

Im letzten Drittel ging es schnell mit dem ersten Treffer. Florida in Unterzahl und Petr Horacek trifft nach 44 Sekunden zum 1:8. 21 Sekunden später stand es 1:9, Adam Macha war der Torschütze. Der 10. Treffer für Prag ließ auch nicht lange auf sich warten, nach einer schönen Kombination war es Michal Vitouch, der jubeln durfte (37.). Vier Minuten später durfte Michal Vitouch erneut jubeln, er erzielte das 1:11. Jakub Zembol machte nach 44 Minuten das Dutzend voll. Bis zum Ende des Spiels konnten Jan Krupicka (45.) konnte noch einen Treffer für Prag erzielen, dann aber jubelte wieder Florida. Rhodes Buffalo konnte zwei Minuten vor dem Ende das 2:13 erzielen.

Schiedsrichter: B. Steingross - N. Meißner, M. Paulick,
Strafen: Florida 10 (4/0/6), Prag 10 (4/0/6)
Tore:
0:1 (04:17) M. Vitouch (D. Straka); 1:1 (09:39) S. Husso (Re. Buffalo); 1:2 (12:35) D. Straka (M. Vitouch, J. Bros) PP1; 1:3 (13:35) J. Bros (O. Napravnik);
1:4 (21:55) A. Macha (J. Zembol); 1:5 (24:11) D. Straka (J. Bros, A. Macha); 1:6 (32:49) J. Bros (F. David); 1:7 (33:05) D. Straka (J. Bros);
1:8 (34:44) P. Horacek (N. Tomov) PP1; 1:9 (35:05) A. Macha (J. Krupicka, N. Tomov); 1:10 (36:51) M. Vitouch (J. Bros, D. Straka); 1:11 (40:12) M. Vitouch (J. Bros, D. Straka); 1:12 (43:15) J. Zembol (J. Bros) 1:13 (44:09) J. Krupicka; 2:13 (48:33) Rh. Buffalo (Re. Buffalo);

Ausführliche Statistiken zum Turnier gibt es HIER

Tabelle:

Pl.

Team

Sp.

Tore

Diff.

Pkt.

1

HC Sparta Prag

4

31:7

24

7

2

ZSC Lions Zürich

4

31:7

24

6

3

Eisbären Juniors Berlin

4

14:23

-9

4

4

HS Riga

4

21:19

2

4

5

Växjö Lakers

4

20:19

1

4

6

IHA Florida AAA

4

6:48

-42

0