logo landesligaEin Drittel Anlaufzeit benötigte der ERSC Berliner Bären beim Gastspiel beim SCC Berlin, dann setzten sie sich klar mit 1:12 (1:0/0:8/0:4) durch.

Die Zebras waren Außenseiter in dieser Partie, mit Punkten könnten sie aber an den anderen Teams dranbleiben. Der ERSC benötigte die Punkte aus diesem Spiel, um einen Platz unter den Top vier zu festigen.

12 Zebras trafen in diesem Spiel auf 12 Bären, dazu kamen die Torhüter Lukas Koletzki (SCC) und Martin Hummel (ERSC). Gleich zu Beginn kamen die Bären zu guten Torchancen, aber sie scheiterten am er SCC kam aber immer wieder zu Breaks und diese brachten auch gute Möglichkeiten. Den ersten Treffer des Spiels erzielte der Außenseiter. Einen Konter nutzte Nico Kuicke nach 14 Minuten zur Führung. Weitere Chancen gab es genug, zumal die Bären weiter Druck ausübten. Der SCC verteidigte aber gut und es blieb bis zur Sirene beim knappen 1:0.

Die Bären drückten weiter, aber der Ausgleich wollte einfach nicht fallen. Mit viel Einsatz und einem guten Goalie hielt der SCC den knappen Vorsprung. Ausgerechnet ein Konter brachte dem ERSC den Ausgleich. Maksim Cepik war für den Favoriten erfolgreich. 29 Sekunden später konnte Benjamin Dierksen das 1:2 erzielen und weitere 22 Sekunden traf Stefan Leciejewski zum 1:3. Nun wackelte der SCC und es gab einige Großchancen für die Gäste. Auch das erste Powerplay des Spiels brachte dem SCC nur wenig Entlastung, die Bären waren nun im Spiel. Und nach 29 Minuten konnte Maksim Cepik auf 1:4 erhöhen. Zwei Minuten später trug sich auch Harald Kott in die Torschützenliste ein. Zwei Minuten später konnte auch Peter Gräber deinen zweiten Treffer in diesem Spiel erzielen. Die 36. Minute bescherte Kenneth Englisch einen Treffer, er traf per Nachschuss zum 1:7. 79 Sekunden vor der Pause fiel das 1:8, Dustin Kiss war der Torschütze.

Natürlich war die Partie entschieden, es gab aber noch weitere Tore. Peter Gräber kam nach 42 Minuten zu seinem Hattrick, Jerome Kindler machte es in Überzahl zweistellig (45.), Benjamin Dierksen (49.) schoss das 1:11.

Der SCC hatte auch noch einige gute Angriffe, ein weiterer Treffer gelang aber nicht mehr und so endete das Spiel 1:12.

Nach einem etwas schläfrigen Start waren die Bären da und ließen den Zebras keine Chance. Und auch dieses Spiel lief sehr fair ab, die Spieler machten es den Schiedsrichtern sehr leicht. Damit bleibt der ERSC oben dran, der SCC bleibt auf dem 9. Platz

Schiedsrichter: B. Hecker, Ch. Krüger

Strafen: SCC 4 (0/0/4), ERSC 2 (0/2/0)
Tore:
1:0 (13:42) N. Kuicke (P. Kowalski);
1:1 (22:19) M. Cepik (D. Kiss, K. Englisch); 1:2 (22:48) B. Dierksen (P. Gräber, J. Kindler); 1:3 (23:10) S. Leciejewski (M. Cepik, H. Becker);
1:4 (28:56) M. Cepik (P. Gräber, S. Leciejewski); 1:5 (30:54) H. Kott (M. Cepik, J. Kindler); 1:6 (32:36) P. Gräber (S. Leciejewski, B. Dierksen); 1:7 (35:24) K. Englisch (P. Gräber, S. Leciejewski); 1:8 (38:49) D. Kiss (K. Englisch);
1:9 (41:28) P. Gräber (S. Leciejewski, B. Dierksen); 1:10 (44:33) J. Kindler (H. Kot, M. Guthke) PP1; 1:11 (48:09) B. Dierksen (P. Gräber, S. Leciejewski); 1:12 (59:16) J. Kindler (B. Dierksen, H. Kott);

erschienen  bei Icehockeypage