logo landesligaIhrer Favoritenrolle gerecht wurden die Wikinger vom BSchC gegen die 1b von FASS Berlin. Klar mit 10:0 (3:0/3:0/4:0) gewann der Favorit gegen ersatzgeschwächte Weddinger.

Die Wikinger gingen zwar als klarer Favorit in diese Partie, aber die Weddinger sollten nie unterschätzt werden. Denn dem Team sind durchaus schon Überraschungen gelungen. Mit 17 Feldspielern konnten die Wikinger in diese Partie gehen. FASS musste zuletzt pausieren und konnte in diesem Spiel gerade neun Feldspieler aufbieten. Es würde also ein schweres Spiel für die Weddinger werden...

Und es begann auch gleich mit einem sehr frühen Tor der Wikinger. Sechs Sekunden dauerte es vom Eröffnungsbully bis zum 1:0. Mathias Löhr überwand FASS-Goalie Dario Piroddi zum frühen 1:0. FASS blieb aber stabil und kam im Anschluss auch zu einigen guten Angriffen. Zwar hatten die Wikinger wie erwartet mehr Spielanteile, die Konter der Weddinger sorgten aber auch vor dem Tor von Sebastian Grunwald immer für Gefahr. Es waren dann aber doch die Gastgeber, die nach 14 Minuten den nächsten Treffer erzielten. Marcel Heinze zog von der blauen Linie ab und es stand 2:0. 99 Sekunden vor der Pause ging Artemy Sakaev durch und erhöhte auf 3:0. Torhüter Sebastian Grunwald gab dabei eine Vorlage. Acht Sekunden vor der Sirene gab es die erste Strafe des Spiels, Slawomir Wisniewski saß die Strafminuten 1299 und 1300 der laufenden Saison ab.

Das Powerplay brachte beiden Teams eine gute Chance, es blieb aber beim 3:0. Danach übernahmen die Wikinger wieder das Kommando. Nach 26 Minuten fiel dann auch das 4:0, nachdem zunächst der Pfosten rettete, traf Marcel Heinze wenig später das Tor. Es gab im Laufe des Drittels weiter einige gute Konter der Akademiker, die aber nicht genutzt werden konnten. Die Wikinger machten das besser, eine schöne Kombination schloss Nils Jakob mach 33 Minuten zum 5:0 ab. Nach 38 Minuten hatten die Gastgeber auch im 2. Drittel drei Tore erzielt, Steve Roubicek traf zum 6:0.

Fünf Minuten, inklusive einem Metalltreffer, dauerte es im letzten Drittel, dann konnte Dustin Hesse den 7. Treffer der Gastgeber erzielen. Nach 50 Minuten erzielte er mit dem 8:0 seinen zweiten Treffer in diesem Spiel. 95 Sekunden vor dem Ende wurde Maurice Rubban auf die Reise geschickt und der erzielte das 9:0. Sechs Sekunden nach Spielbeginn fiel der erste Treffer des Spiels, sechs Sekunden vor dem Ende der letzte. Denn Dustin Hesse konnte es doch noch zweistellig machen. FASS konnte auch im letzten Drittel seine Chancen nicht nutzen, so feierte Sebastian Grunwald einen Shutout. Den musste er sich allerdings durchaus erarbeiten.

Der Einsatz stimmte bei den Weddingern, aber mit einem Minikader ist es noch schwerer, gegen die Wikinger etwas zu holen. Diese festigen durch den Sieg den 2. Tabellenplatz. Und auch dieses Spiel verlief sehr fair und bereitete allen Beteiligten keine Probleme.

Schiedsrichter: B. Hecker, M. Schewe
Strafen: Wikinger 4 (2/0/2), FASS 1b 0 (0/0/0)
Tore:
1:0 (00:06) M. Löhr (Du. Hesse, De. Hesse); 2:0 (13:27) M. Heinze (De. Hesse, A. Tropschuh); 3:0 (18:21) A. Sakaev (K. Hoffer, S. Grunwald);
4:0 (26:58) M. Heinze (A. Sakaev, P. Heinze); 5:0 (32:32) N. Jakob (M. Rubban); 6:0 (37:36) S. Roubicek (A. Sakaev, S. Wolff);
7:0 (44:57) Du. Hesse (S. Roubicek); 8:0 (49:57) Du. Hesse (M. Rentzsch); 9:0 (58:25) M. Rubban (S. Wisniewski, N. Jakob); 10:0 (59:54) Du. Hesse (S. Roubicek, P. Balko);

erschienen bei Icehockeypage