logo landesligaMit einem erwarteten-Erfolg 10:2 (2:1/5:1/3:0) gegen den ASC Spandau sichern die Allstars von FASS Berlin die Tabellenführung der Landesliga Berlin ab.

Zu Gast war im PO 9  auf Einladung von FASS Berlin eine aus der Ukraine geflüchtete Familie. Aus Solidarität gab es vor dem Spiel eine Gedenkminute.

ll 39Die Favoritenrolle war klar vergeben, ein Sieg der Allstars wurde in diesem Spiel erwartet. Leicht würden es die Spandauer den Weddingern aber bestimmt nicht machen. 12 Feldspieler und Torhüter Maximillian Lorenz boten die Allstars zu diesem Spiel auf, der ASC trat mit 14 Feldspielern und im Tor Juri Seidel an.

FASS übernahm auch gleich das Kommando, der ASC ließ aber nicht viel zu und konnte einen seiner wenigen Angriffe erfolgreich abschließen. Nico Kirchner brachte Spandau nach fünf Minuten in Führung. Die Allstars griffen weiter an, zum Ausgleich aber kamen sie durch einen Konter. Lukas Graf von Bassewitz wurde von Jörg Müller auf die Reise geschickt und er traf zum 1:1. Eine Minute später zog Jörn Kugler ab und FASS führte mit 2:1. Weitere Tore ließen die Torhüter auch bei Unterzahlsituationen  nicht zu und so blieb es beim 2:1.

Es war kein hochklassiges Spiel, wobei Spandau geschickt spielte. Sie ließen weiter nur wenig zu und sie erzielten wieder den ersten Treffer des Drittels. In Überzahl traf Nico Kirchner zum 2:2 (28.). Doch die Allstars konnten schnell antworten, Lukas Graf von Bassewitz traf  in Unterzahl wieder nach einem Alleingang. Vier Minuten später konnte Edgars Baumgartners ebenfalls in Unterzahl auf 4:2 erhöhen und das wieder nach einem Konter. Es lief nun besser bei FASS und eine Druckphase konnte Maximilian Müller mit einem Schlagschuss zum 5:2 abschließen. Zwei hatte FASS noch drauf, Jules Thoma hämmerte den Puck eine Minute vor der Pause zum 6:2 ins Netz und 20 Sekunden vor der Sirene traf  Jules Thoma zum 7:2-Pausenstand.

ll 40Foto: Riitaa SchulzeAuch im letzten Drittel gab es zwar einige Torchancen, es dauerte aber bis zur 51. Minute, ehe der nächste Treffer fiel. FASS war nun überlegen und Jules Thoma traf nach eben 51 Minuten zum 8:2. Drei Minuten später konnte Jörn Kugler nach Vorlage von Torhüter Maximillian Lorenz auf 9:2 erhöhen. 49 Sekunden vor dem Ende konnte Jules Thoma es noch zweistellig machen und am Ende gewann FASS mit 10:2.

Es war der erwartete Erfolg, aber die Weddinger mussten schon einiges zeigen, um einen lange gut verteidigenden ASC zu bezwingen.

Schiedsrichter: P.-K. Böttger, B. Hecker
Strafen: FASS 1c 8 (4/4/0), ASC 8 (2/4/2)
Tore:
0:1 (04:45) N. Kirchner (T. Kirchner, D. Pietsch); 1:1 (09:13) L. Graf von Bassewitz (J. Müller); 1:1 (10:08) J. Kugler (L. Graf von Bassewitz);
2:2 (27:51) N. Kirchner PP1; 3:2 (28:33) L. Graf von Bassewitz (J. Kugler, J. Müller) SH1; 4:2 (31:53) E. Baumgartners (J. Kugler, J. Thoma) SH1; 5:2 (34:02) M. Müller (Osterburg) 6:2 (39:00) J. Thoma (;- v. Helden), 7:2 (39:40) J. Thoma (M. Osterburg);
8:2 (50:13) L. Thoma (M. Osterburg, Ch. Krämer); 9:2 (53:03) J. Kugler (M. Lorenz); 10:2 (59:11) J. Thoma (T. Schwitalla);

erschienen bei FASS Berlin, Icehockeypage