logo oscIn einem weiteren Testspiel gewann ein Mixteam der beiden Landesligateams des OSC Berlin gegen den ESC Erfurt Mammuts mi 9:4 (2:1/5:1/2:2).

Am Wochenende absolvierten die beiden Landesligateams des OSC im Harz ein Trainingslager, zum Abschluss dieses Trainingslagers gab es im Paul-Heyse-Stadion ein Testspiel gegen die Mammuts aus der Thüringenliga. Der OSC trat dabei mit einem Mixteam beider Landesligateams an. Und während der OSC den Platz auf dem Spielberichtsbogen komplett ausnutzte, traten die Gäste mit zehn Feldspielern und einer Torhüterin an.

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Die Mannschaft aus der Thüringenliga versteckte sich nicht und so kamen beide Teams zu guten Angriffen. Nach zehn Minuten war Gästetorhüterin Anja Neuhaus erstmals geschlagen, Fabian Müller brachte den OSC in Führung. Vier Minuten später konnte Mark Wassermann auf 2:0 erhöhen. Doch auch die Gäste kamen im 1. Drittel noch zu einem Treffer, Sebastian Koppe nutzte das erste Powerplay des Spiels 110 Sekunden vor der Pause zum 2:1.

Das 2. Drittel begann mit einer Strafe gegen den OSC und diese führte zum nächsten Treffer. Diesmal allerdings für den OSC, denn René Berkmann konnte einen Konter in der 22. Minute erfolgreich abschließen. Der OSC nutzte seine Chancen weiter besser und konnte nach 28 Minuten durch Chris Matiascheck auf 4:1 erhöhen. Christoph Baranowski konnte mit einem Nachschuss auf 5:1 erhöhen (35.) und 24 Sekunden später traf Mark Wassermann zum 6:1. Dann zeigte Erfurt wie Powerplay geht. Bully, Schuss und Tor hieß es nach 36 Minuten und es stand 6:2. Torschütze war Sebastian Koppe. 35 Sekunden vor der Pause konnte Marvin Melian eine schöne Vorarbeit von René Berkmann zum 7:2-Pausenstand verwerten.

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Zum letzten Drittel wechselte der OSC im Tor, für Lilly Ann Riesner kam Tobias Meißner. 23 Sekunden nach Wiederbeginn erzielte Mark Wassermann seinen 3. Treffer der Partie und es stand 8:2. Erfurt kam auch in diesem drittel zu einem Powerplaytreffer. Wieder traf Sebastian Koppe und so stand es nach 49 Minuten 8:3. Erfurt spielte weiter mit und sie kamen auch ohne Powerplay zu einem Treffer. Sebastian Koppe ging in der 55. Minute durch und es stand 8:4. Auch der OSC griff weiter an und Marvin Melian konnte 179 Sekunden vor dem Ende auf 9:4 erhöhen. Es war der letzte Treffer in einem fairen und unterhaltsamen Spiel.

Ein Dank geht an die Mammuts, die trotz kleinen Kaders nach Berlin gekommen sind und eine faire Partie abgeliefert haben.

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Es war eine deutliche Steigerung im Vergleich zum ersten Testspiel gegen Leipzig, was allerdings auch nicht so schwer war. Am kommenden wochenemde geht es zum Rückspiel nach Leipzig, in 14 Tagen folgt noch ein weiteres in Berlin. Bis dahin soll der nötige Feinschliff für den Ligastart im Oktober geholt werden.

Schiedsrichter: A. Betnerowicz, J. Timofeev
Strafen: OSC 10 (2/6/2), Erfurt 4 (0/2/2)
Tore:
1:0 (09:36) Fa. Müller (Ch. Baranowski); 2:0 (13:26) M. Wassermann (Fl. Müller); 2:1 (18:09) S. Koppe PP1;
3:1 (21:37) R. Berkmann (J. Bartusch, M. Melian) SH1; 4:1 (27:24) Ch. Matiascheck (M. Melian); 5:1 (34:44) Ch. Baranowski (N. Schumann); 6:1 (35:08) M. Wassermann (Fa. Müller); 6:2 (35:26) S. Koppe (M. Schwich) PP1; 7:2 (38:25) M. Melian (R. Berkmann);
8:2 (40:22) M. Wassermann (Fa. Müller); 8:3 (48:02) S. Koppe (M. Neuhaus, D. Paehr) PP1; 8:4 (54:27) S. Koppe; 9:4 (57:01) M. Melian (N. Schumann);

Noppe für OSC Berlin

erschienen bei Icehockeypage