logo landesligaDas Landesliga-Team von FASS Berlin startete zum Saisonauftakt beim ASC Spandau mit einem Torfestival; Klar mit 19:4 (5:2/6:1/8:1) wurde das Auswärtsspiel gewonnen.

FASS der Favorit

Für beide ist es das erste Saisonspiel und nicht nur wegen des Testspiels in Bremen gingen die Weddinger als Favorit in dieses Spiel: Auch der Kader sprach klar für FASS undh für das Eis auf der Außenanlage des PO 9 war es der erste Härtetest in Form des ersten Spiels. Während das Aufgebot des ASC mit elf Feldspielern recht überschaubar war, konnte FASS drei komplette Reihen aufbieten.

Kugler mit erstem Saisontreffer

Die Weddinger drückten von Beginn an aufs Tempo. Daniel Herzig im Tor der Spandauer wurde viel beschäftigt.bNach fünf Minuten gelang FASS die Führung, Jörn Kugler schoss das erste Tor der neuen Saison. Zwei Minuten später ließ Jules Thoma das 0:2 folgen. Der ASC war nur selten im Angriff, einer dieser Angriffe brachte aber den Anschlusstreffer durch Alexander Schaidulin (10.). Diesen beantwortete Christopher Krämer 14 Sekunden später mit dem 1:3. Die Akademiker blieben weiter überlegen und zwei Minuten vor der Pause traf Till Schwitalla zum 1:4. Die erste Strafzeit des Spiels brachte in der letzten Spielminute zwei weitere Tore. Erst traf Jörn Kugler zum 1:5 und mit der Schlusssirene traf Alexander Schaidulin zum 2:5. Die Aufforderung von Außen zu schießen ging dieser nach. Der Puck setzte noch vor Dennis Gembus im Tor von FASS auf und flog ins Tor.

ll 04Ungebremst weiter…

Torhüterwechsel im 2. Drittel Spandau nun mit Dennis Benna. Und schon nach 25 Sekunden schlug es erstmals bei ihm ein, als Jörn Kugler seinen dritten Treffer in diesem Spiel erzielte .95 Sekunden später kam Christopher Krämer zu seinem zweiten Treffer und es stand 2:7. Weitere drei Minuten vergingen und Benjamin Salzmann konnte sich in die Torschützenliste eintragen. Und das war noch nicht alles in diesem Abschnitt, denn FASS ließ nicht nach. So kam auch Jules Thoma noch zu seinem zweiten Treffer der Partie (29.). Der zehnte Treffer von FASS fiel bei der ersten Strafe gegen Spandau. Torschütze Jules Thoma war der zweite Spieler mit einem Hattrick (33.). Kapitän Lucien Aicher konnte sich bis zur Pause ebenfalls noch zwei Mal in die Torschützenliste eintragen (36., 39.), Leonid Hanson traf dazwischen noch für den ASC.

… bis zum Ende

Das Spiel war zwar entschieden, trotzdem griffen beide Teams weiter an. Benjamin Salzmann (42.) und Jules Thoma (43.) erhöhten auf 3:14, Daniel Pietsch traf zum 4:14 (45.). Nächster Torschütze war wieder Jules Thoma zum 4:15 (46.). In die Liste der Spieler mit mindestens drei Toren konnte sich nach 50 Minuten auch Benjamin Salzmann eintragen. Eine Minute später folgte ein weiterer Überzahltreffer durch Jörn Kugler. Den Schlusspunkt setzten Jörn Kugler und Maxim von Helden in der letzten Spielminute.

Der Auftakt ist gelungen, am kommenden Samstag (13.10.2018) kommt es zum ersten Härtetest. Die Eisbären Juniors kommen um 14:30 Uhr ins Erika-Hess-Eisstadion und da werden die Weddinger richtig gefordert.

Schiedsrichter: M. Schewe, J. Sauerzapfe
Strafen: ASC 8 (0/6/2), FASS 4 (2/2/0)
Tore:
0:1 (04:13) J. Kugler; 0:2 (06:49) J. Thoma (F. Idschok); 1:2 (10:21) A. Schaidulin (D. Pietsch, L. Hansen; 1:3 (10:37) Ch. Krämer (F. Idschok); 1:4 (17:23) T. Schwitalla (T. Stephan); 1:5 (19:08) J. Kugler (L. Aicher, S. Sauer) SH1; 2:5 (19:59) A. Schaidulin (D. Pietsch, K. Hanson) PP1;
2:6 (20:25) J. Kugler (S. Sauer, L. Aicher; 2:7 (22:00) Ch. Krämer (J. Thoma, K. Martens); 2:8 (24:47) B. Salzmann (N. Krautz); 2:9 (28:52) J. Thoma (Ch. Krämer); 2:10 (32:25) J. Thoma (D. Karrenbauer, Ch. Krämer) PP1: 2:11 (35:09) J. Aicher (J. Kugler, M. Müller); 3:11 (37:01) L. Hanson (D. Pietsch, R. Beuthner); 3:12 (38:08) L. Aicher (S. Sauer) PP1;
3:13 (41:35) B. Salzmann (N. Krautz, T. Schwitalla); 3:14 (42:45) J. Thoma (D. Karrenbauer); 4:14 (44:02) D. Pietsch (L. Hanson, R. Beuthner); 4:15 (45:26) J. Thoma (Ch. Krämer); 4:16 (49:16) B. Salzmann (M. Müller); 4:17 (50:17) J. Kugler (M. Müller, J. Müller) PP1; 4:18 (59:13) J. Kugler (L. Aicher); 4:19 (59:44) M. v. Helden (T. Stephan, B. Salzmann);

Noppe für FASS Berlin 1c

erschienen bei Icehockeypage