Elogo fassrneut begab sich das Team von FASS auf eine lange Auswärtsfahrt. In Unterfranken warteten die Haßfurt Hawks. Letztlich war es eine klare Sache für die gut aufgelegten Berliner, denn die Hausherren mussten sich mit 4:8 (1:0, 0:4, 3:4) geschlagen geben.

rl 39Foto: Sinah ScholzDie Hawks konnten früh eine 5:3-Überzahl für den Führungstreffer nutzen. Danach übernahm FASS die Spielkontrolle, konnte aber die Chancen noch nicht nutzen. In einem temporeichen Spiel blieb Haßfurt über Konter gefährlich.

Im zweiten Drittel drehten Patrick Czajka, Gregor Kubail, Philipp Hermann und Daniel Volynec (in Unterzahl) dann das Spiel und schossen eine klare 1:4-Führung heraus. Die Gastgeber waren damit noch gut bedient. Sie wirkten allerdings nach dem Derby gegen den Bayernligisten Schweinfurt Mighty Dogs am Vorabend (Endstand 2:4) nun auch etwas müde.

Folgerichtig bauten die Rot-Weißen ihre Führung im Schlussabschnitt durch Nico Jentzsch und Gregor Kubail weiter aus. In der Folge waren beide Abwehrreihen etwas offener, so dass die 300 Zuschauer noch einige Tore zu sehen bekamen. Dreimal trafen die Hawks, zweimal schlug FASS mit dem dreifachen Torschützen Gregor Kubail und Tom Fiedler zu, dann stand das 4:8-Endergebnis fest.

rl 40Foto: Sinah ScholzFASS präsentierte sich kämpferisch und spielerisch in sehr ordentlicher Frühform. Am kommenden Wochenende (Samstag, 25.09.21, 19:30 Uhr) kommt der gleiche Gegner in die Eissporthalle Charlottenburg. Dann können sich auch die heimischen Fans vom Leistungsstand ihrer Mannschaft überzeugen.

Tore: 1:0 (04:04) Tobola (PP2);
1:1 (20:11) Czajka (Fiedler, Watzke), 1:2 (20:42) Kubail (Jentzsch), 1:3 (22:12) Hermann (Fiedler), 1:4 (39:02) Volynec (Watzke, Jentzsch) SH1;
1:5 (46:38) Jentzsch (Czajka) PP1, 1:6 (50:00) Kubail (Noack, Jentzsch), 2:6 (51:57) Sramek PP1, 3:6 (52:58) Zürcher, 3:7 (56:09) Kubail (Noack, Miethke), 3:8 (57:15) Fiedler (Hermann), 4:8 (58:18) Hora.
Zuschauer: 291.

Pressemitteilung FASS Berlin