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U18-Weltmeisterschaft: Finaler DEB-Kader steht fest

deb150 1U18-Bundestrainer Andreas Becherer hat den finalen Kader für die IIHF U18-Weltmeisterschaft 2026 nominiert. Diese findet vom 22. April bis 2. Mai in der Slowakei (Trenčín und Bratislava) statt. Nach Phase 1 der WM-Vorbereitung in Füssen, inklusive des Vorbereitungsspiels gegen die Schweiz, das die DEB-Nachwuchsauswahl mit 5:1 für sich entscheiden konnte, hat sich nun ein 25-köpfiger Kader für die bevorstehende Weltmeisterschaft empfohlen.

Am heutigen Mittwoch, den 15. April 2026, macht sich das deutsche Team auf den Weg in die Slowakei. Hier stehen diverse Trainingseinheiten sowie ein weiteres Vorbereitungsspiel gegen Lettland auf dem Programm.

WM-Vorbereitungsspiel

11.04.2026 | 16:30 Uhr | Schweiz – Deutschland 1:5
16.04.2026 | 18:00 Uhr | Deutschland – Lettland

Die deutsche Nachwuchsauswahl startet am Mittwoch, den 22. April, gegen Schweden in das WM-Turnier – die weiteren Gegner in der Vorrundengruppe B sind Dänemark, Tschechien und die USA.

Spiele WM-Vorrundengruppe B (Bratislava)

22.04.2026 | 12:00 Uhr | Deutschland – Schweden
23.04.2026 | 12:00 Uhr | Dänemark – Deutschland
25..04.2026 | 12:00 Uhr | Deutschland – Tschechien
27.04.2026 | 16:00 Uhr | USA – Deutschland

Weitere Informationen gibt es unter: https://www.iihf.com/en/events/2026/wm18/schedule

Alle deutschen WM-Spiele werden live bei MagentaSport übertragen.

pdfDer Kader

Stimme zur U18-Weltmeisterschaft

U18-Bundestrainer Andreas Becherer: „In der zweiten Phase unserer WM-Vorbereitung geht es weniger um grundlegende Dinge, sondern vielmehr um Feinheiten. Beispielsweise im Bereich der Laufbereitschaft sehen wir noch Potenzial, das wir gemeinsam ausschöpfen wollen. Gleichzeitig ist es wichtig, dass wir die Spieler körperlich und mental frisch halten. Mit Blick auf die bevorstehende WM bleibt das klare Ziel der Verbleib in der Top-Division. Entscheidend wird hierbei sein, von Spiel zu Spiel zu denken und gut ins Turnier zu starten. Gerade zum Auftakt geht es darum, schnell in unseren Prozess zu finden, sich an die Rahmenbedingungen vor Ort zu gewöhnen und die eigene Nervosität abzulegen, um im weiteren Turnierverlauf das volle Leistungsvermögen abrufen zu können.“

Pressemitteilung Deutscher Eishockey-Bund