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WM 2026 Tag 12: Abschluss der Hauptrunde +++UPDATE 22:55 UHR+++

deb150 1Mit den letzten sechs Spielen endet die Hauptrunde. Los ging es mit einem Erfolg von Lettland gegen Ungarn im Spiel der Gruppe A, der Sieg im ersten Spiel der Gruppe B zwischen Norwegen und Dänemark ging nach Verlängerung an Norwegen. Im zweiten Spiel der Gruppe A gewann die USA gegen Österreich, Schweden gewann in der Gruppe B gegen die Slowakei. Im Spitzenspiel der Gruppe A holte sich die Schweiz durch einen Erfolg gegen Finnland den ersten Platz der Tabelle. Im letzten Spiel der Gruppe B holte sich Kanada gegen Tschechien die Punkte.

GRUPPE A:

Lettland sichert sich Viertelfinalteilnahme

Ungarn war gegen Lettland klarer Außenseiter und für die Letten ging es auch noch um einen Platz im Viertelfinale.

Die Letten wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und sie zeigten sich in Torlaune. Robert Balcers traf nach zehn Minuten in Überzahl zum 0:1 und ebenfalls mit einem Mann mehr auf dem Eis erhöhte Deniss Smirnovs 82 Sekunden vor der Pause auf 0:2. 13 Sekunden vor der Sirene musste Ungarns Torhüter Bence Balizs das 0:3 durch Eduards Tralmaks hinnehmen.

Es klingelte im 2. Abschnitt weiter bei den Ungarn. Wieder in Überzahl traf Toms Andersons nach 28 Minuten zum 0:4 und Miks Tumanovs sorgte in der 35. Minute für das 0:5. Zwei Minuten vor der Pause musste auch Lettlands Torhüter Kristers Gudlevskis hinter sich greifen. Marton Nemes traf für die Ungarn.

In den letzten Minuten des Schlussabschnitts schlugen die Letten weiter zu. Renars Kastensberger traf in der 55. Minute zum 1:6 und dann kam Sandis Vilmanis noch zu zwei Treffer. Erst traf er nach 57 Minuten in Überzahl und 117 Sekunden vor dem Ende in Unterzahl.

Durch diesen deutlichen Erfolg haben sich die Letten sicher für das Viertelfinale qualifiziert. Ungarn beendet die WM auf dem 7. Platz dieser Gruppe.

Ungarn – Lettland 1:8 (0:3/1:2/0:3)

Schiedsrichter: S. MacFarlane (USA), Ch. Ofner (AUT) – D. Beresford (GBR), D. Schlegel (SUI)
Zuschauer: 7.485
Strafen: HUN 10 (4/2/4), LAT 4 (2/0/2)
Tore:
0:1 (09:48) R. Balcers (S. Vilmanis, E. Tralmaks) PP1; 0:2 (18:38) D. Smirnovs (K. Zile, T. Andersons) PP1; 0:3 (19:47) R. Tralmaks (H. Egle, M. Dzierkals);
0:4 (27:53) T. Andersons (O. Batna, R. Kastenbergs) PP1; 0:5 (24:51) M. Tumanovs (A. Andzans, D. Smirnovs); 1:5 (37:57) N. Nemes (Z. Hadobas, B. Horvath);
1:6 (54:44) R. Kastenbergs (H. Egle, A. Andzans); 1:7 (57:00) S. Vilmanis (R. Balcers) SH1; 1:8 (58:03) S. Vilmanis (A. Smits, E. Tralmaks) PP1;
Beste Spieler: Krisztian Nagy (HUN), Eduards Tralmaks (LAT)

USA holen sich Viertelfinalplatz

Es ging für beide um einen Viertelfinalplatz. Wer nach 60 Minuten gewinnt wäre sicher durch, Österreich würden auch zwei Punkte reichen. Holen die USA zwei Punkte und Österreich einen, käme der berühmte Rechenschieber zum Einsatz.

Beide Teams griffen auch sofort an und Österreich scheiterte nach vier Minuten am Metall des von Devin Cooley gehüteten Tores. Die USA machten es genauer, ein Schuss von der blauen Linie, abgegeben von Connor Clifton, ging an Torhüter Atte Tolvanen vorbei ins Tor. 45 Sekunden später folgte das 2:0, wieder landete ein Weitschuss im Tor, diesmal wurde er von Ryan Ufko. Österreich hatte zwar in der Folge einige gute Chancen, die USA bestimmten aber über weite Strecken das Spielgeschehen. Sie ließen ihre Chancen aus und so blieb es beim 2:0.

Die USA griffen auch im 2. Drittel an und nach 67 Sekunden konnte Paul Cotter aus spitzem Winkel einen Nachschuss im Tor unterbringen. Die USA hatten weiter die besseren Angriffe, auch wenn Österreich versuchte mitzuspielen. Die 32 Minute brachte das 4:0, Matthew Tkachuk traf in Überzahl. Die Bemühungen von Österreich wurden drei Minuten vor der Pause belohnt. David Maier zog ab und Simeon Schwinger fälschte den Schuss unhaltbar ab. Österreich setzte nach und es gab weitere Chancen. Am Spielstand änderte sich nichts mehr, es blieb beim 4:1.

Im letzten Drittel kontrollierten die USA das Spiel und so konnte Österreich etwas mehr mitspielen. Am Spielstand änderte sich nichts mehr und so holen sich die USA den Viertelfinalplatz.

USA – Österreich 4:1 (2:0/2:1/0:0)

Schiedsrichter: R. Brandner (FIN), M. Kaukokari (FIN) – R. Davidonis (LAT), O. Hautamäki (FIN)
Zuschauer: 9.126
Strafen: USA 4 (2/2/0), AUT 6 (4/2/0)
Tore:
1:0 (05:34) C. Clifton (W. Borgen, A. Steeves); 2:0 (06:19) R. Ufko (T. Novak);
3:0 (21:07) P. Cotter (M. Oliver, W. Borgen); 4:0 (31:52) M. Tkachuk (M. Coronato, R. Leonard) PP1; 4:1 (36:10) S: Schwinger (D. Maier, L. Wallner);
Beste Spieler: Connor Clifton (USA), Leon Kolarik (AUT)

Schweiz gewinnt Spitzenspiel um den Gruppensieg

Ein Endspiel um den Gruppensieg gab es zwischen der Schweiz und Finnland. Beide haben die bisherigen sechs Spiele gewonnen und es durfte ein spannendes Duell erwartet werden.

Die Schweizer Anhänger hatten früh Grund zum jubeln, denn nach 40 Sekunden lenkte Attilio Biasca einen Schuss von Dominik Egli unhaltbar für Finnlands Torhüter Justus Annunen ins Tor ab. Die WM-Gastgeber stürmten weiter und sie erzielten auch den zweiten Treffer der Partie. Ken Jäger kam frei zum Schuss und nach vier Minuten stand es 2:0. Finnland brauchte einige Minuten, dann kamen auch sie zu ersten Angriffen. Insgesamt waren die Schweizer in diesem Abschnitt besser und sie führten zur Pause verdient mit 2:0.

Ausgeglichen ging es im 2. Drittel weiter, viele Schüsse ließen beide Teams aber auch in diesem Abschnitt nicht zu. Eine gab es in der 33. Minute und sie führte zum Anschlusstreffer von Finnland. Aleksander Barkov schoss einen Querpass ins Tor und Reto Berra im Tor der Schweizer war geschlagen. Drei Minuten später war Aleksander Barkov wieder zur Stelle und es stand 2:2.

Für Spannung war gesorgt, nun waren die Akteure dran. Schnell, intensiv und hart umkämpft ging es weiter, beide wollten den Gruppensieg. 193 Sekunden vor dem Ende wurde es laut in der Arena, den Ken Jäger brachte die Schweiz mit 3:2 in Führung. Finnland zog 119 Sekunden vor dem Ende den Torhüter und vor dem Schweizer Gehäuse war auch einiges los. Der Treffer fiel aber bei den Finnen, Nico Hischier sorgte 55 Sekunden vor der Sirene mit dem 4:2 für die Entscheidung.

Sieben Siege aus sieben Spielen, die Schweizer haben eine beeindruckende Gruppenphase hingelegt und sich verdient vor Finnland den Gruppensieg geholt.

Schweiz – Finnland 4:2 (2:0/0:2/2:0)

Schiedsrichter: N. Bloyer (USA), A,. Schrader(GER) -S. Gustafson (USA), J. Rey (USA)
Zuschauer: 10.000
Strafen: SUI 8 (2/2/4), FIN 14 (4/4/6)
Tore:
1:0 (00.40) A. Biasca (D. Egli); 2:0 (03:59) K. Jäger (T. Berni, J. Moser);
2:1 (32:48) A. Barkov (H. Jokiharju, V. Heinola); 2:2 (35:18) A. Barkov (K. Kelenius, H. Jokiharju);
3:2 (56:47) K. Jäger (T. Meier, T. Rochette); 4:2 (59:05) N. Hischier (K. Jäger, T. Meier);
Beste Spieler: Ken Jäger (SUI), Aleksander Barkov (FIN)

GRUPPE B:

Norwegen gewinnt gegen Dänemark nach Verlängerung

Für beide ging es noch um die Abschlussplatzierung, wobei Norwegen als Viertelfinalist noch um eine gute Ausgangsposition spielte.

Die Norweger konnten in diesem Spiel vorlegen, Tinus Koblar bezwang Dänemarks Torhüter Nikolaj Henriksen in der 12. Minute. Bei Vorteilen der Norweger blieb es der einzige Treffer in diesem Abschnitt.

Auch im 2. Drittel hatte Norwegen Vorteile und sie konnten sich absetzen. Zunächst konnte Joachim Blichfeld in der 28. Minute den Ausgleich erzielen, dann sorgten Andreas Martinsen (31.) und Tinus Koblar (34.) für einen 3:1-Zwischenstand. Erneut Joachim Blichfeld brachte Dänemark vier Minuten vor der Pause auf 3:2 heran.

Der letzte Abschnitt begann mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe, Dänemarks Phillip Schultz musste nach einem Bandencheck in der 43. Minute vorzeitig in die Kabine. Die Dänen kämpften weiter und ohne Torhüter konnte Patrick Russel zwei Sekunden vor dem Ende Henrik Haukeland im Tor der Norweger zum 3:3 überwinden.

Die folgende Verlängerung war nach 13 Sekunden beendet, Michael Brandsegg-Nygard sicherte den Norwegern den zweiten Punkt.

Die Abschlussplatzierung beider Teams wird erst nach dem zweiten Spiel des Tages feststehen.

Norwegen – Dänemark 4:3 (1:0/2:2/0:1) n.V.

Schiedsrichter: T. Burzminski (CAN), J. Gour (CAN) – O. Durmis (SVK), L. Rampir (CZE)
Zuschauer: 4.062
Strafen: NOR 12 (6/4/2), DEN 19 + Spieldauerdisziplinarstrafe (6/8/25)
Tore:
1:0 (11:55) T. Koblar (A. Martinsen, M. Brandsegg-Nygard);
1:1 (27:53) J. Blichfeld; 2:1 (30:42) A. Martinsen (T. Olsen, S. Hurröd); 3:1 U(34:00) T. Koblar (M. Krogdahl, C. Kaasastul); 3:2 (35:02) J. Blichfeld (N. Olesen, P. Bruggisser) PP1;
3:3 (59:58) P. Russel (A. True, M. Aagaard) EA;
4:3 (60:13) M. Brandsegg-Nygard
Beste Spieler: Tinus Koblar (NOR), Jesper Jensen Aabo (DEN)

Schweden gewinnen Spiel um das Viertelfinale

Ein Punkt würden den Slowaken im letzten Spiel gegen Schweden reichen, dann wären sie im Viertelfinale und die Schweden wären raus.

Die Slowaken hatten gleich gute Angriffe und einer wurde nach fünf Minuten mit dem 0:1 belohnt. Ein schnell vorgetragener Angriff brachte Martin Chromiak an den Puck und gegen seinen Schuss hatte Magnus Hellberg im Tor der Schweden keine Chance. Die Schweden zogen erfolglos den Videobeweis und kassierten zusätzlich eine kleine Strafe.  Von Schweden kam in den ersten 12 Minuten kaum ein Angriff, dann wurde es gefährlich und die 17. Minute brachte den Ausgleich. Bei angezeigter Strafe hämmerte Anton Froindell den Puck von der Seite an Torhüter Samuel Hlavaj vorbei ins Tor. Nun waren die Schweden im Spiel und zwei Strafen gegen die Slowaken brachten ein langes doppeltes Powerplay. Es blieb nach 20 Minuten beim 1:1, aber nun war es das erwartet spannende Duell.

Schweden war auch im 2. Drittel da und nach 23 Minuten konnten sie das Spiel drehen. Jakob Silfverberg traf nach einem Konter zum 2:1. Ausgeglichen ging es weiter, beide Abwehrreihen ließen dabei nicht viele Schüsse zu. Einer fand den Weg ins Tor, Ivar Stenberg traf in der 31. Minute und nun winkte den Schweden das Viertelfinale. Drei Minuten vor der Pause waren die Slowaken wieder dran, Marek Hrivik sorgte mit einem Powerplaytreffer für das 3:2. – Minuten vor der Pause jubelten die Slowaken erneut, aber der Puck war nicht hinter der Linie. Nach 40 Minuten war es also wieder ein enges Ergebnis und für das letzte Drittel war einiges zu erwarten, zumal die Partie im Laufe des 2. Drittels intensiver wurde.

Es ging auch hin und her, bei weiterhin nur wenigen Torchancen. 84 Sekunden vor dem Ende zogen die Slowaken den Torhüter, neun Sekunden später sorgte Oliver Ekman-Larsson den Puck ins leere Tor.

Schweden – Slowakei 4:2 (1:1/2:1/1:0)

Schiedsrichter: J. Ondracek (CZE), M. Wannerstedt (NOR) – B. Birkhoff (CAN), J. Ondracek (CZE)
Zuschauer: 6.143
Strafen: SWE 6 (4/2/0), SVK 4 (4/0/0)
Tore:
0:1 (04:54) M. Chromiak (A. Sykora, P. Koch); 1:1 (16:01) A. Frondell (J. Persson, M. Ekholm) EA;
2:1 (22:50) J. Silfverberg (C. Grundström, J. Larsson); 3:1 (30:56) I. Stenberg (L. Raymond, V. Björck); 3:2 (36:39) M. Hrivik (A. Liska, M. Fasko-Rudas) PP1;
4:2 (58:45) O. Ekman-Larsson ENG;
Beste Spieler: Magnus Hellberg (SWE), Kristian Pospisil (SVK)

Kanada gewinnt nach Rückstand

Im Duell der Tschechen gegen Kanada ging es für die Tschechen noch um den 2. Platz in dieser Gruppe. Kanada beendet diese Gruppe auf dem 1. Platz.

Es ging gleich vor beiden Toren hoch her und die Tschechen konnten als erstes Team jubeln. Marek Alscher zog ab und es schlug in der 7. Minute hinter Torhüter Jet Greaves ein. Die Tschechen hatten bis zur Pause mehr vom Spiel, den Vorsprung auszubauen gelang aber nicht.

Es ging auch im 2. Drittel spannend zu und nach 29 Minuten rückte der 2. Gruppenplatz für die Tschechen näher, denn ein Schuss von Dominik Kubalik rutschte durch und es stand 2.0. nun drückten die Kanadier, nur stand die Abwehr der Tschechen gut und den Rest erledigte Torhüter Dominik Pavlat. Nach 35 Minuten war aber auch er machtlos, Macklin Celebrini verkürzte auf 2:1. Kanadas Sturmlauf ging bis zur Sirene weiter, die Tschechen hielten aber den knappen Vorsprung.

Der kanadische Sturmlauf ging weiter und die 48. Minute brachte ihnen den Ausgleich, Macklin Celebrini war der Torschütze. Zwei Minuten später war die Partie gedreht, John Tavares ließ den Torhüter der Schweizer aussteigen und traf für die nun überlegenen Kanadier dann zum 2:3. Die Tschechen versuchten zum Ausgleich zu kommen, nun waren die Kanadier aber so gut im Spiel, dass es kaum Chancen gab. So zogen die Tschechen 124 Sekunden vor dem Ende den Torhüter, ohne damit Erfolg zu haben.

Kanada siegte nach Anfangsschwierigkeiten verdient und hat in der Gruppenphase nur einen Punkt abgegeben. Tschechien belegt damit den 3. Platz.

Tschechien – Kanada 2:3 (1:0/1:1/0:2)

Schiedsrichter: T. Björck (SWE), Ch. Holm (SWE) – G. Jonsson (SWE), A. Nyqvist (SWE)
Zuschauer: 7.500
Strafen: CZE 4 (2/2/0), CAN 6 (6/0/0)
Tore:
1:0 (06:03) M. Alscher (L. Sedlak, J. Filek);
2:0 (28:18) D. Kubalik (M. Melovsky); 2:1 (34:02) M. Celebrini (S. Crosby, D. Cozens);
2:2 (47:14) M. Celebrini (S. Crosby, P. Wotherspoon); 2:3 (49:25) J. Tavares (P. Wotherspoon, E. Bouchard);
Beste Spieler: Lukas Sedlak (CZE), Macklin Celebrini (CAN)

TABELLEN

GRUPPE A:

Pl.

Team

Sp.

Tore

Diff.

Pkt.

1

Schweiz

7

39:7

32

18

2

Finnland

7

31:11

20

18

3

Lettland

7

24:17

7

12

4

USA

7

25:21

4

11

5

Deutschland

7

23:22

1

10

6

Österreich

7

17:29

-12

9

7

Ungarn

7

14:38

-24

3

8

Großbritannien

7

7:35

-28

0

GRUPPE B:

Pl.

Team

Sp.

Tore

Diff.

Pkt.

1

Kanada

7

33:13

20

20

2

Norwegen

7

25:14

11

13

3

Tschechien

7

19:17

2

13

4

Schweden

7

27:16

11

12

5

Slowakei

7

21:19

2

11

6

Dänemark

7

15:26

-11

6

7

Slowenien

7

13:25

-16

6

8

Italien

7

5:28

-19

1

Die Hauptrunde ist beendet und für Deutschland hat sich wieder gezeigt wie eng es in diesen Regionen hinter den Topnationen zugeht. Und nur Gummipunkte an Vereine verteilen reicht nicht, um genug Nachwuchs mit Qualität zu bekommen…

Damit kommt es zu folgenden Viertelfinalspielen:

Schweiz – Schweden
Kanada – USA
Finnland – Tschechien
Norwegen – Lettland

Den genauen Ablauf des Viertelfinaltages gibt es auf der WM-Seite.

Ausführliche Statistiken gibt es unter https://www.iihf.com/en/events/2026/wm/schedule

erschienen bei Icehockeypage