Eisbären gewinnen nach Verlängerung

spielfeld150 ebjIm letzten Heimspielwochenende der Eisbären Juniors Berlin gab es am Samstag gegen die Mad Dogs Mannheim ein 4:3 (2:1/1:1/0:1) nach Verlängerung und so holten die Eisbären zwei wichtige Punkte.

In Mannheim konnten die Eisbären Anfang Oktober mit 3:2 und 6:1 gewinnen und weitere Punkte würden nicht nur den direkten Vergleich für die Juniors bedeuten, sondern auch die Chancen auf das Erreichen eines Playoff-Platz steigern. Momentan haben beide 21 Punkte auf dem Konto, Mannheim hat aber bei 12 Partien zwei Spiele weniger bestritten.

Bei den Eisbären gab es einige Ausfälle, es standen 14 Feldspielerinnen zur Verfügung. Den Mad Dogs ging es etwas besser, drei Feldspielerinnen mehr konnten die Reise zu diesen wichtigen Spielen antreten. Im Tor duellierten sich am Samstag Carmen Lasis bei den Eisbären und Jessica Ekrt auf Seiten von Mannheim.

Vor beiden Toren tat sich in den ersten Minuten nicht viel und nach fünf Minuten ohne Torchance stand es plötzlich 0:1. Ein Schuss von Hanna Amort landete im Netz und die Gäste führten. Mannheim hatte danach zwar optisch mehr vom Spiel, nach 13 Minuten kamen die Eisbären aber zum Ausgleich. Anastasia Gruß schnappte sich die Scheibe und sie überwand die Torhüterin der Gäste zum 1:1. Mannheim spielte weiter offensiv, die Eisbären konterten. Und das mit Erfolg, denn 65 Sekunden vor der Sirene traf Thea-Marleen Bartell nach einem Konter mit etwas Glück zum 2:1.

Mannheim griff im 2. Drittel weiter an, die Eisbären konterten gefährlich. Immerhin gab es im 2. Drittel von Beginn an gute Chancen und das auf beiden Seiten. Nach 30 Minuten kamen die Mad Dogs zum Ausgleich. Die erste Strafe des Spiels half Mannheim, ein verdeckter Schuss von Tabea Botthof landete unhaltbar im Tor. Doch eine Minute später führten die Eisbären wieder, ein Schuss von Frida Geyer wurde ins Tor abgefälscht und so kam die Abwehrspielerin zu ihrem ersten Bundesligatreffer. Es gab noch weitere gute Chancen auf beiden Seiten, weitere Tore konnten aber nicht erzielt werden.

Es blieb nicht nur vom Ergebnis her ein spannendes Spiel, beide Teams gaben auch im letzten Drittel alles, um den Spielstand zu verändern. Drei Minuten vor der Pause gelang den Gästen doch noch der Ausgleich, Tabea Botthof traf zum 3:3. Es sollte der letzte Treffer der regulären Spielzeit bleiben und so folgte eine Verlängerung.

Diese dauerte 144 Sekunden, dann sorgte natürlich ein Konter für die Entscheidung. Ashley Stratton ging alleine durch und sie sorgte mit dem 4:3 dafür, dass der direkte Vergleich mit Mannheim sicher an die Eisbären geht, was am Ende der Hauptrunde möglicherweise von Bedeutung sein könnte.

Es war taktisch eine starke Leistung der Eisbären, die hinten sehr gut standen und immer wieder gefährliche Konter fuhren. Einer dieser Konter führte zum am Ende nicht unverdienten Erfolg. Mannheim versuchte zwar immer wieder Druck aufzubauen, sie hatten aber mit der Abwehr der Berlinerinnen ihre Probleme.

Am Sonntag folgt ab 13:00 Uhr das letzte Heimspiel des Jahres 2023 und Gegner sind natürlich wieder die Mad Dogs Mannheim.

Schiedsrichter: A. Simankov – K. Englisch, P. Hermann
Zuschauer: 111
Strafen: EJB 4 (0/4/0/0), MDM 6 (0/2/4/0)
Tore:
0:1 (05:11) H. Amort (A. Davis, A. Sterzik); 1:1 (12:55) A. Gruß (T. Kehler); 2:1 (18:55) T.-M. Bartell (A. Stratton, K. Fiedler);
2:2 (29:18) T. Botthof (H. Barnett) PP1; 3:2 (31:58) F. Geyer (T.-M. Bartell, K. Fiedler);
3:3 (57:50) T. Botthof;
4:3 (62:22) A. Stratton;

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