FRAUEN KOMPAKT: Die letzten Spiele der 1. Frauenliga Nordost und österreichische Staatsmeisterschaft

spielfeld150 frauenAm Wochenende fanden die letzten beiden Spiele der 1. Frauenliga Nordost statt und in Österreich wurde der Staatsmister ermittelt.

1.FRAUENLIGA NORDOST:

Die letzten beiden Saisonspiele fanden am Wochenende statt. Am Samstag traf Meister FASS Berlin auf die ASV Penguins. FASS konnte auch das letzte Saisonspie gewinnen, es gab ein 6:4 (3:1/1:1/2:2). Maria Reyher und 44 Sekunden später Joanne Seifert (beide 10.) sorgten mit einem Doppelschlag für eine 2:0-Fühung und Freia Rathsack konnte in der 17. Minute auf 3:0 erhöhen. Eine Minute später traf Sophie Sokour erstmals für die Gäste. Und im 2. Drittel machte es Helen George mit dem 3:2 nach 36 Minuten wieder spannend. Zwei Minuten später traf Pauline Gruchot zum 4:2. Doch es blieb spannend, denn 16 Sekunden nach Wiederbeginn verkürzte Lisa Meister auf 4:3. Vanessa Wartha-Gasde konnte zwar in der 51. Minute auf 5:3 erhöhen, aber zwei Minuten später konnte Sophie Sokour für di Penguins wieder verkürzen. 110 Sekunden vor dem Ende fiel die endgültige Entscheidung, Pauline Gruchot traf zum 6:4-Enndstand. Im Anschluss übergab Ligenleiter Gerald Klaukien die Siegermedaillen und den Meisterpokal.

Die Hamburg Crocodiles und der Hamburger SV beendeten am Sonntag die Saison der Liga. Und in diesem Spiel ging es noch um die Plätze zwei und drei. Vor der Partie hatten die Crocos einen Punkt Vorsprung auf den HSV. Valerie Stammer konnte die Crocos nach 18 Minuten in Führung bringen. 123 Sekunden nach Wiederbeginn konnte erneut Valerie Stammer das 2:0 erzielen und in Überzahl erhöhte Zoe Bahnemann auf 3:0 (26.). Chantal Steiner konnte für den HSV in der 37. Minute auf 3:1 verkürzen und es war gleichzeitig der Endstand. Die Crocos gewannen also mit 3:1 (1:0/2:1/0:0) und holen sich damit die Vizemeisterschaft.

FASS Berlin holt damit alle 30 Punkte und verteidigt souverän den Titel. Auf den Plätzen folgen die Hamburg Crocodiles vor dem Hamburger SV.

Ausführliche Statistiken gibt es unter https://deb-online.live/liga/lev/nev/nev-frauen/

ÖSTERREISCHICHE STAATSMEISTERSCHAFT:

In Österreich wurde in einem Finalturnier die Meisterschaft ausgespielt. Am Samstag gewannen die KSV Neuberg Highlanders gegen die Lakers Kärnten vor 150 Zuschauern mit 5:2 (1:2/1:2/3:0). 40 Minuten war es eine offene Partie. Hilde Huisman brachte die Highlanders nach 139 Sekunden in Führung und 58 Sekunden nach Wiederbeginn traf Sara Confidenti zum 2:0. Doch die Lakers kamen zurück, Isabelle Hardy sorgte mit zwei Treffern für den Ausgleich (32., 33.). Im letzten Abschnitt konnten Katerina Nogova (44.), Nikola Rumanova (51.) und Veronika Hujova (53.) den KSV ins Finale schießen.

Im 2. Halbfinale setzten sich die SKN Sabres St. Pölten vor 273 Zuschauern gegen die EC Graz Huskies mit 4:1 (2:1/1:0/1:0) durch. Emma McKnight traf in der 5. Minute zum 1:0, doch zehn Minuten später konnte Simona Grascher den Ausgleich erzielen. 35 Sekunden vor der Pause brachte Kinga Jokai-Szilagyi die Sabres wieder in Führung und 22 Sekunden nach Wiederbeginn erhöhte Emma McKnight auf 3:1. Charlotte Wittich erzielte in der 44. Minute den letzten Treffer des Spiels und damit waren die Sabres zweiter Finalist.

327 Zuschauer schauten sich das kleine Finale zwischen den Lakers Kärnten und den EC Graz Huskies an. Auch hier fiel die Entscheidung erst im letzten Abschnitt. Zunächst brachte Isabelle Hardy di Lakers in der 23. Minute in Führung, aber in Überzahl konnte S. Ballen vier Minuten später den Ausgleich erzielen. Im letzten Drittel konnte B. Kafkova Graz in der 45. Minute in Führung bringen, aber Adela Vavrova (52.), Christina Schusser (54.) und 45 Sekunden vor dem Ende Carolyn Whitney drehten das Spiel und so gewann Neuberg am Ende mit 4:2 (0:0/1:1/3:1). Damit belegt Neuberg den 3. Platz, Graz belegt den 4. Platz.

Das Finale zwischen den SKN Sabres St. Pölten und den KSV Neuberg Highlanders sahen sogar 587 Zuschauer und sie konnten sieben Tore bejubeln. Hannah Tait (8., 18.), Katharina Killius (23.) und in Unterzahl Emma McKnight (27.) konnten bis Mitte des Spiels für eine Vorentscheidung sorgen. Die Highlanders kamen zwar im letzten Abschnitt durch Tore von Vanessa Picka (43.) und 27 Sekunden später Nikola Rumanova noch auf 4:2 heran und sie zogen später noch die Torhüterin, aber das brachte nur das 5:2 durch Anna Billa 62 Sekunden vor dem Ende. Für die Sabres war es der erste Titel nach dem Umzug nach St. Pölten, der 19. Insgesamt. Die Highlanders den 2. Platz.

Ausführliche Statistiken gibt es unter https://ewhl.hockey/

Das war die letzten Zusammenfassung zum Fraueneishockey für diese Saison. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

erschienen bei Icehockeypage

 

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