FRAUEN KOMPAKT: Start der DFEL-Finalserie und die EWHL-Halbfinalspiele

spielfeld150 frauenDie ersten beiden Finalspiele der Blossom-ic DFEL und die Halbfinalserien der EWHL gab es von Freitag bis Montag und hier ist die Zusammenfassung.

BLOSSOM-IC DEUTSCHE FRAUEN EISHOCKY BUNDESLIGA:

Indians holen sich Auswärts beide Spiele

Die Finalserie der DFEL zwischen Titelverteidiger ECDC Memmingen Indians und dem Hokiklub Budapest begann mit zwei Spielen in Budapest. Die erste Partie stieg am Sonntag und nach 34 Minuten fiel der erste Treffer der Finalrunde. Theresa Knutson war die Torschützin und Memmingen führte. Bis zur Schlussphase passierte nichts mehr. Als Budapest die Torhüterin zog, konnte Nicola Hadraschek-Eisenschmid mit einem Empty Net Goal für den 0:2-Endstand sorgen (0:0/0:1/0:1) und damit ging Memmingen in der Serie mit 0:1 in Führung. Selma Luggin wehrte insgesamt 23 Schüsse ab.

Montag folgte das 2. Spiel. Und hier brachte Daria Gleißner Memmingen mit zwei Toren im 1. Drittel mit 0:2 in Führung (14., 19.), wobei das 0:2 in Überzahl fiel. Und Strandborg konnte es nach 51 Minuten mit einem Tor in Unterzahl wieder spannend machen, doch drei Minuten vor dem Ende sorgte Nicola Hadraschek-Eisenschmid mit einem Powerplaytreffer für die Entscheidung. Zwar konnte Reka Dabasi 38 Sekunden vor der Sirene noch in Überzahl auf 2:3 verkürzen, am Ende aber gewann Memmingen mit 2:3 (0:2/0:0/2:1) gewinnen und führt damit in der Serie mit 0:2.

Am kommenden Wochenende geht es in Memmingen weiter. Sollte am Samstag keine Entscheidung fallen, findet auch das 4. Spiel im Allgäu statt.

Ausführliche Statistiken gibt es unter https://deb-online.live/liga/damen/bundesliga/. Unter RODI-DB findet ihr weitere Statistiken zu Spielerinnen aus dem Bereich Fraueneishockey. https://www.rodi-db.de/

EUROPEAN WOMEN`S HOCKEY LEAGUE (EWHL):

Die Halbfinalserien fanden am Wochenende statt. Es ging in Hin- und Rückspiel um den Finaleinzug und das schlechte platzierte Team hatte zunächst Heimrecht.

Die empfingen SKN Sabres St. Pölten Titelverteidiger HK PSRZ Bratislava. Der Titelverteidiger konnte sich im 1. Spiel knapp mit 1:2 (0:0/(0:1/1:1) durchsetzen. Der Siegtreffer fiel dabei 124 Sekunden vor dem Ende.
Im Rückspiel gab es in Bratislava nach 60 Minuten ein 1:2 (0:1/1:1/0:0) für die Sabres und so folgte eine Verlängerung. Hier konnten die Sabres nach sieben Minuten den Siegtreffer erzielen und damit ins Finale einziehen.

Die EVB Eagles South Tyrol spielten gegen Aisulu Almaty. Jeweils einen Treffer gab es pro Drittel und Almaty gewann am Ende mit 0:3 (0:1/0:1/0:1). Torhüterin Rache Seeley wehrte bei ihrem Shutout 28 Schüssen ab.
Das Rückspiel ging mit 2:4 (1:1/1:2/0:1) an die Eagles und damit setzte sich Almaty zusammengerechnet mit 5:4 durch.

Die Finalspiele werden am kommenden Wochenende ausgetragen. Hier treffen im Spiel um den 3. Patz die EVB Eagles South Tyrol auf den HK PSRZ Bratislava und im Finale Aisulu Almaty auf die SKN Sabres St. Pölten.

Ausführliche Statistiken gibt es unter https://ewhl.hockey/

Alle Angaben sind ohne Gewähr.

erschienen bei Icehockeypage

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