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Hart umkämpftes Spiel geht an die Eisbären

spielfeld150 ebjDas zweite Wochenendspiel zwischen den Eisbären Juniors Berlin und den Mad Dogs Mannheim war eine hart umkämpfte Angelegenheit. Am Ende setzten sich die Eisbären mit 4:2 (2:2/1:0/1:0) durch und holen damit an diesem Wochenende alle sechs Punkte.

Beide Teams gingen mit einer unveränderten Aufstellung in dieses zweite Spiel, lediglich die Starttorhüterinnen wurden getauscht. Bei den Eisbären begann Leonie Kühberger, bei Mannheim Anna Boss.

Nach einem ersten guten Angriff der Gäste ging es wieder in Richtung Tor der Mad Dogs. Mannheim konnte aber auch gute Angriffe fahren, dennoch ging der erste Treffer wieder an die Eisbären. Franziska Feldmeier setzte sich in der 7. Minute energisch durch und ihr Schuss landete unhaltbar im Tor. Mannheim konnte aber diesmal antworten, Martina Schrick zog in der 11. Minute ab und Berlins Torhüterin war geschlagen. Mannheim spielte zwar weiter mit, dennoch hatten die Eisbären Vorteile und sie erzielten den nächsten Treffer. Die Olympiafahrerinnen Hanna Hoppe und Franziska Feldmeier legten vor und Mathilda Heine, die ebenfalls Olympialuft schnuppern wird, erzielte nach 15 Minuten das 2:1. Zur Pause stand es allerdings 2:2, denn Lucia Schmitz konnte 100 Sekunden vor der Sirene den Ausgleich erzielen.

Im 2. Drittel taten sich beide Teams schwer sich Torchancen zu erarbeiten. Nach 36 Minuten konnten die Eisbären den Führungstreffer erzielen. Im Anschluss an ein Powerplay wurde weiter Druck ausgeübt und mit Celina Haider konnte auch die vierte Olympiafahrerin ein Erfolgserlebnis feiern, sie traf zum 3:2. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.

Wie erwartet wurde es ein hart umkämpftes Drittel. Mannheim versuchte zum Ausgleich zu kommen, die Berlinerinnen den Vorsprung auszubauen. Vier Minuten vor dem Ende konnten die Eisbären auf 4:2 erhöhen. Theresa Zielinski fälschte einen Schuss von Leonie Böttcher ab und es schlug oben im Eck ein. Mannheim versuchte zwar weiter das Spiel auszugleichen, am Ende blieb es aber beim verdienten 4:2-Erfolg der Berlinerinnen.

Auch dieser Sieg war verdient, es war allerdings ein hartes Stück Arbeit.

Damit endet für die Eisbären die Hauptrunde und sie warten nun auf ihren Halbfinalgegner. Alle Informationen dazu gibt es nach Abschluss der Hauptrunde am 21./22. Februar. Den vier Olympiafahrerinnen sei an dieser Stelle alles Gute und viel Glück gewünscht. Die Teilnahme wird sicherlich eine großartige Erfahrung sein, unabhängig vom sportlichen Ausgang.

Schiedsrichter: M. Metzkow – P. Hermann, J. Ristok

Strafen: EJB 8 (0/2/6), MDM 6 (0/4/2)

Tore:
1:0 (06:47) F. Feldmeier (M. Walsh, A.-M. Nickisch); 1:1 (10:39) M. Schrick (L. Liang, A. Stephainski); 2:1 (14:36) M. Heine (F. Feldmeier, H. Hoppe); 2:2 (18:20) L. Schmitz (A. Wruble, J. Miller);
3:2 (35:19) C. Haider (M. Walsh);
4:2 (55:36) T. Zielinski (L. Böttcher, M. Heine);