Ausblick auf das Finalturnier der Landesliga Berlin

spielfeld150 laliAm Wochenende steht die Eissporthalle PO 9 komplett der Landesliga Berlin zur Verfügung und das wird ausgenutzt. Fünf Spiele finden am Samstag und Sonntag statt und im Anschluss werden die drei besten Teams der Saison geehrt.

Los geht es am Samstag um 13:15 Uhr mit dem Spiel um den 5. Platz, hier treffen die Wikinger vom BSchC auf die Mighty Bucks vom OSC aufeinander. Ein Punkt hat den Wikingern gefehlt, um im letzten Moment den 4. Platz zu erreichen und so nur bleibt das Spiel um eben diesen 5. Platz. Es war eine wechselhafte Saison für die Wikinger, die in den Spielen gegen die Spitzenteams vier Punkte holen konnten, nämlich drei gegen die Adler und einen gegen die Blues. Mit Dennis Hesse und (10 Tore, 10 Vorlagen) Steve Roubicek (10 T, 1 V) konnten zwei Spieler zehn Tore erzielen und waren damit die besten Schützen des Teams. Insgesamt fünf Spieler kamen auf mindestens zehn Scorerpunkte. Mit einem Torverhältnis von 61:38 liegen die Wikinger in etwa auf der Position, die sie am Ende erreicht haben.
Bei den Bucks lief die Saison zwar auch in etwa wie erwartet, es war aber auch mehr drin. In einigen Spielen lief es für das Team nicht so gut, was sich auch am Torverhältnis von 37:58 widerspiegelt. Keiner der Spieler konnte die Marke von zehn Toren erreichen, bester Scorer war Benjamin Ufnowski mit sechs Toren und elf Vorlagen. Im zweistelligen Punktebereich lag außerdem nur noch Daniel Just (8 T, 6 V).
Das Hauptrundenspiel konnten die Wikinger mit 6:1 gewinnen und auch bei diesem Spiel sind sie favorisiert.

Im Anschluss folgt um 16:00 Uhr das erste Halbfinale zwischen den FASS Berlin Allstars und der 1b der SCC Adler Berlin. Die Allstars konnten die Minihauptrunde recht souverän beherrschen, mit nur wenigen Problemen wurden alle zehn Spiele gewonnen. Sie stellen bei einem Torverhältnis von 98:17 das mit Abstand beste Team und sammelten insgesamt 223 Scorerpunkte. Mit Jörn Kugler (19 T, 14 V), Lucien Aicher (12 T, 17 V) und Jules Thoma (16 T, 12 V) liegen drei Spieler unter den Top-Fünf der Punktesammler. Insgesamt verteilen sich die Scorerpunkte innerhalb der Mannschaft sehr gut, was die Favoritenrolle verstärkt. Aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass dies nicht unbedingt ausschlaggebend sein muss, um am Ende siegreich zu sein.
Der Saisonstart der Adler verlief noch recht gut, dann aber folgte ein Loch und das Team zitterte sich ins Finalturnier. Mit einigen Abstand bester Scorer war Vincent Rebel (13 T, 9 V), was für den 6. Platz der Gesamtwertung reichte. Vier weitere Spieler konnten die Marke von zehn Scorerpunkten überschreiten, insgesamt erzielte das Team 56 Tore und stellt damit den schlechtesten Angriff der Halbfinalisten. Mit 34 Toren liegt die Abwehr auf dem 3. Platz, sie erwies sich aber als extrem anfällig.
Das Hauptrundenspiel gegen die Allstars war eines der engeren Spiele, die Weddinger gewannen knapp mit 2:1. Die Allstars sind Favorit in diesem Spiel, trotzdem sind die Adler nicht chancenlos. Nur muss dann auch gut verteidigt werden, was den Adlern eben nur selten gelingt.

Abgeschlossen wird der Halbfinaltag um 19:00 Uhr mit dem Spiel der 1b von FASS Berlin gegen die Berlin Blues. Die Weddinger traten auch in diesem Jahr wieder mit einer Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern an und es wurde weniger rotiert. Sportlich lief die Saison sehr gut, wie der 2. Platz beweist. 62:28 lautete das Torverhältnis, Top-Score war Florian Idschok mit sieben Toren und elf Vorlagen, gefolgt von Lennart Hellwig mit 14 Scorerpunkten (8 T, 6 V). Zweistellig punkten konnten insgesamt sechs Spieler. Die beiden Niederlagen gab es gegen die Teams des ersten Halbfinals, gegen die Berlin Blues konnte mit 7:4 gewonnen werden. Insgesamt war es vom sportlichen Erfolg her eine gute Saison, aber nun steht ein Brocken an.
Den die Berlin Blues lagen nur zwei Punkte hinter FASS und sie verfügen über gute Scorer. Felix Mattschull lag nach den Hauptrundenspielen mit 46 Punkten (24 T, 22 V) an der Spitze der Wertung, Steven Haucke (11 T, 19 V) lag auf dem 3. Platz. Andre Berger (10 T, 11 V) und Alexander Weise (6 T, 13 V) lagen ebenfalls unter den ersten zehn. Drei weitere Spielen haben die Marke von zehn Scorerpunkten überschritten. Insgesamt verteilen sich die anderen Scorerpunkte auch recht gut und so ist das Team schwer auszurechnen. Allerdings sollten dann Strafminuten vermieden werden, denn mit 127 Minuten haben die Blauen die meisten Minuten der vier Halbfinalteilnehmer gesammelt. Und es muss über 60 Minuten eine konstante Leistung gebracht werden, dass klappte in dieser Saison auch nicht immer.
Es könnte ein offenes Spiel werden, Disziplin und Tagesform könnten hier entscheidend sein.

Die Fans des Eishockeys sollten sich das Wochenende nicht entgehen lassen, die Zuschauer können sich auf schöne Spiele freuen und im Anschluss an die Finalspiele werden wieder die drei besten Teams geehrt.

Auch in diesem Jahr wird wieder vom Projekt ein Liveticker angeboten, zu erreichen unter https://pokalticker.noppe-ist-schuld.de/. Außerdem wird es wieder eine ausführliche Berichterstattung geben.

Der Spielplan:

Samstag, 06.04.202424

13:15 Uhr Spiel um den 5. Platz: BSchC Die Wikinger – OSC Berlin Mighty Bucks

16:00 Uhr Halbfinale 1: FASS Berlin Allstars – SCC Adler Berlin 1b

19:00 Uhr Halbfinale 2: FASS Berlin 1b – EHC Berlin Blues

Sonntag, den 07.04.24

11:00 Uhr Spiel um 3. Platz

14:00 Uhr Finale

erschienen bei Icehockeypage

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