Nach einer schwachen Leistung unterlag FASS Berlin vor 246 Zuschauern den Luchsen aus Lauterbach mit 2:4 (1:1/1:1/0:2).
Nach den zwei Punkten von Freitag ist für FASS im Pokal wieder alles möglich, dazu muss allerdings gegen die Luchse gewonnen werden. Für die Luchse ist es das 3. Spiel der Runde und sie weisen eine ausgeglichene Bilanz auf. Auch Lauterbach war Freitag im Einsatz und vielleicht haben sie ja in dieser Saison ein Team, dass für zwei Spiele gemacht ist, zumal es am Freitag ein kräftezehrendes Spitzenspiel war und auch in dieser Partie war Feuer drin.
FASS trat mit 15 Feldspielern und Starttorhüter Eric Steffen an, Lauterbach konnte 16 Feldspieler aufbieten und startete mit Benjamin Vavrena Tor.
Die ersten Chance des Spiels hatten die Luchse. Nach einer ersten Chance der Weddinger lief bei beiden nicht mehr viel zusammen, bis die Gäste sich wieder einige Chancen erarbeiten konnten. Und sie erzielten dann auch nach elf Minuten den ersten Treffer des Spiels, Julius Kranz traf nach schöner Vorarbeit. Erst ab der 15. Minute wurden die Angriffe zwingender und 167 Sekunden vor der Pause landete ein Schuss von Aaron-Pelle Besle zum 1:1 im Tor. Mit diesem Ergebnis waren die Weddinger nach 20 Minuten gut bedient.
Lauterbach kam besser aus der Kabine und nach 24 Minuten führten sie wieder, ein platzierter Schuss von Matyas Welser sorgte für das 1:2. FASS tat sich weiter sehr schwer, dennoch kamen sie in der 29. Minute zum Ausgleich. Felix Braun traf per Nachschuss und so blieben die Weddinger im Spiel. Und auch nach diesem Drittel konnten die Berliner froh sein noch im Spiel zu sein.
Mit einer etwas besseren Phase von FASS startete der Schlussabschnitt. Und doch kassierten sie nach 49 Minuten das 2:3. In Überzahl traf Jesse Lottonen und FASS lief wieder einem Rückstand hinterher. FASS zog zwei Minuten vor dem Ende den Torhüter und kaum hatte dieser auf der Bank Platz genommen, traf Curtis Hammond zum 2:4.
Es war ein schwacher Auftritt der Weddinger, allerdings hat Lauterbach auch einen starken Auftritt hing. FASS kann damit im Pokal noch auf fünf Punkte kommen, was kaum reichen dürfte, um noch den 4. Platz zu erreichen.
Weiter geht es für FASS am Sonntag, dem 08. November um 15:00 Uhr, die Salzgitter Icefighters kommen dann ins Erika-Heß-Eisstadion. Hier muss allerdings eine deutliche Leistungssteigerung her, sonst droht auch hier ein Rückschlag.
Schiedsrichter: K. Salewski- A. Betnerowicz, M.-A. Niedermeyer
Zuschauer: 246
Strafen: FASS 10 (0/4/6), Luchse 14 (2/6/6)
Tore:
0:1 (10:32) J. Kranz (M. Pohl, D. Sperl); 1:1 (17:13 A.-P. Besle (T. Deichmann, M. Miguez);
1:2 (23:02) M. Welser (L. Tettenborn, R-Minich); 2:2 (28:17) F. Braun (D. Thielsch);
2:3 (48:11) J. Lottonen (J. Bifolchi, C. Hammond) PP1; 2:4 (58:06) C. Hammond ENG;








