Ein Drittel konnte Tornado Niesky das Auswärtsspiel bei FASS Berlin offen gestalten, dann kamen die Weddinger und gewannen am Ende sicher mit 8:2 (1:1/6:0/1:1)
Zu Hause läuft es bei den Weddingern, beide Ligaheimspiele konnten gewonnen werden. Nuesky konnte aus bisher zwei absolvierten Partien noch keinen Punkt holen, trotzdem sollten sie nie unterschätzt werden. FASS ging mit 18 Feldspielern in dieses Spiel, im Tor startete Eric Steffen. 16 Feldspieler hatte Niesk mitgebracht, Starttorhüter war Daniel Arendas.
Elf Sekunden dauerte es, dann gab es den ersten Torjubel. Niesky tauchte erstmals vor dem Tor der Berliner auf und Kevin Thau brachte die Gäste in Führung. FASS drängte auf den Ausgleich, doch die Abwehr der Gäste stand gut und so gab es zunächst nur wenige Torchancen. Einige Konter brachte Niesky durchaus gute Chancen. In der 15. Minute kam FASS doch zum Ausgleich, Dennis Thielsch sorgte für das 1:1. Die Weddinger kamen zum Ende des Abschnitts zum ersten Powerplay des Spiels, am Spielstand änderte sich bis zur Pause aber nichts mehr.
Im 2. Drittel dauerte es bis zum ersten Treffer 22 Sekunden, Dennis Thielsch brachte die Gastgeber in Führung. Und nach 79 Sekunden konnte erneut Daniel Volynec auf 3:1 erhöhen. Von Niesky kam nun nicht mehr viel, dafür konnte Felix Braun nach 26 Minuten auf 4:1 erhöhen. Auch in diesem Abschnitt kam FASS zu einem Powerplay und diesmal nutzten sie es. Daniel Volynec ging durch und erzielte in der 31. Minute das 5:1. Und eine Minute später traf Gregor Kubail zum 6:1. Das Unterzahltore auch ohne Moritz Miguez möglich sind, bewies FASS in der 38. Minute, Oliver Noack traf in Unterzahl zum 7:1. Während bei den Gästen in diesem Abschnitt nicht viel klappte, lief es bei den Weddingern wesentlich besser.
Länger warten auf den ersten Treffer mussten die 220 Zuschauer im letzten Drittel, Kevin Thau traf ach 47 Minuten zum 7:2. Vier Minuten später konnte FASS im Anschluss an ein Powerplay auf 8:2 erhöhen Aaron-Pelle Besle fälschte einen Schuss von Alessandro Falk unhaltbar ab.
Es war ein erwarteter Sieg der Weddinger, die allerdings einige Zeit brauchten, um den Gegner in den Griff zu bekommen. Der Einsatz bei Tornado stimmte, dass 2. Drittel kostete ihnen aber ein besseres Ergebnis.
Schiedsrichter: M. Metzkow, R. Schütz - F. Gläser, M.-A. Niedermeyer
Zuschauer: 220
Strafen: FASS 8 (0/2/6), Niesky 14 (2/6/6)
Tore:
0:1 (00:11) K. Thau; 1:1 (15:13) D. Thielsch (A. Falk, T. Deichmann);
2:1 (20:22) D. Volynec (A. Bisliouk); 3:1 (21:19) D. Volynec (G. Kubail, D. Kruggel); 4:1 (25:10) F. Braun (O. Noack); 5:1 (30:10) D. Volynec (A. Falk) PP1; 6:1 (31:29) G. Kubail (O. Noack, R. Licitis); 7:1 (37:31) O. Noack (T. Deichmann) SH1;
7:2 (37:58) K. Thau (P. Cermak, T. Domula); 8:2 (51:30) A. Besle (A. Falk);








