REGIONALLIGA KOMPAKT: Das letzte Hauptrundenwochenende

spielfeld150 regioMit fünf Spielen wurde die Hauptrunden der Regionalliga Ost abgeschlossen. Nun steht auch fest, wie die Viertelfinalpaarungen lauten.

Crashers gewinnen in Weißwasser

Die Jungfüchse Weißwasser trafen auf Titelverteidiger Chemnitz Crashers. Mit 1:6 (0:3/0:2/1:1) ging diese Partie an den Titelverteidiger. Kenneth Hirsch erzielte drei Tore, einen davon in Überzahl. Davis Deinats, in Überzahl Joey Mendel und Tim Schneider trafen für Chemnitz, für die Jungfüchse, die nach 31 Minuten im Tor von Leroy Rhode auf Ole Mater wechselten, traf in Überzahl Elias Schenk.

Luchse gewinnen ohne Probleme

Die Luchse Lauterbach hatten Tornado Niesky zu Besuch. Vor 240 Zuschauern konnte sich Lauterbach mit 6:0 (3:0/1:0/3:0) durchsetzen. Dave König traf für die Luchse doppelt, ein Treffer davon erzielte er in Unterzahl. Den Rest erledigten Pavel Avdeev, Mika Junker, Fiete Lasar und Maximilian Pohl. Für Torhüter Leon Brunet war der Shutout sicherlich eine Erleichterung, er kassierte ja zuletzt einiges an Toren.

Adler verlieren auch letztes Saisonspiel deutlich

Aufsteiger SCC Adler Berlin schloss seine schwierige Startsaison der Regionalliga mit einem Derby gegen FASS Berlin ab. Vor 129 Zuschauern wurde es nichts mit einem versöhnlichen Abschluss, auch das letzte Saisonspiel wurde deutlich verloren. Ein 0:15 (0:2/0:9/0:4) stand nach 60 Minuten auf der Anzeigetafel. Ludwig Wild (3), Nico Jentzsch, Luis Noack, Daniel Volynec, Jan Weihrauch (je 2), Dimitry Butasch, Stefan Freunschlag, Gregor Kubail und Dennis Merk trafen für die Akademiker, bei denen Damon Bonness bei seinem ersten Einsatz zu einem Shutout kam. Die Adler wechselten nach dem 0:6 im Tor von Lenny Sturm zu Erik Hartman.

Luchse gewinnen in Dresden

Am Sonntag beendete der ESC Dresden die Hauptrunde mit einem Heimspiel gegen die Luchse Lauterbach. John Koslowski konnte die Gastgeber nach 58 Sekunden in Führung bringen, doch David Weidlich (5.), Pavel Avdeev (6.) und Matyas Welser (16.) drehten die Partie in Richtung Luchse. Maxim Rebizov konnte für Dresden noch auf 2:3 verkürzen (18.), doch Fiete Lasar (24.), Maximillian Pohl (31.) und eine Minute später Georg Pinsack erhöhten für die Luchse auf 2:6. Dresden wechselte nun den Torhüter, für Darek Schmauch kam Christoph Weiß. Tim Götze konnte für Dresden nach 35 Minuten auf 3:6 verkürzen und er traf nach 42 Minuten noch zum 4:6. Und nach 47 Minuten wurde es wieder richtig spannend, denn Roger Gründel verkürzte in Überzahl auf 5:6. Doch Lauterbach konnte fünf Minuten später durch Matyas Welser antworten und so stand es 5:7. Mika Junker konnte nach 55 Minuten in Unterzahl auf 5:8 erhöhen, doch drei Minuten später verkürzte Maxim Rebizov auf 6:8. Dresden riskierte alles und zog den Torhüter, kassierte aber 21 Sekunden vor dem Ende den Treffer zum 6:9-Endstand (2:3/1:3/3:3), Torschütze war Georg Pinsack.

Wölfe gewinnen bei den Juniors

Für dir Eisbären Juniors Berlin endete die Hauptrunde mit einem Heimspiel gegen die Schönheider Wölfe. Tomas Rubes traf nach vier Minuten in Überzahl zum 0:1 und Yannek Seidel konnte nach sechs Minuten auf 0:2 erhöhen. Im 2. Drittel konnten Lukas Lenk (22.) und in Unterzahl Tomas Rubes (26.) das Ergebnis auf 0:4 schrauben. Zu diesem Zeitpunkt war die Partie für Richard Zerbst bereits beendet, er kassierte nach einem Bandencheck eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Nach 30 Minuten musste die Partie wegen einer Verletzung von Juniors-Spieler Phillip Golz unterbrochen werden. Gute Besserung an den Juniors-Verteidiger. Die Pause wurde vorgezogen und nach der Unterbrechung gab Til Kroner im Tor sein Debüt bei den Juniors. Er kassierte keinen Treffer, den Juniors gelangen noch zwei Tore. Gino Kinder (47.) und Felix Kübler (52.) trafen zum Endstand von 2:4 (0:2/0:2/2:0).

Das am letzten Wochenende abgesagte Spiel zwischen den Jungfüchsen Weißwasser und den SCC Adler Berlin wurde mit 5:0 Toren und drei Punkten für die Jungfüchse gewertet.

Die Tabellenplätze waren schon vor dem letzten Spieltag vergeben, am kommenden Wochenende starten die Playoffs, in denen es folgende Paarungen gibt:

FASS Berlin – ESC Dresden
Schönheider Wölfe – Jungfüchse Weißwasser
Chemnitz Crashers – Tornado Niesky
Luchse Lauterbach – Eisbären Juniors Berlin

Alle Angaben sind ohne Gewähr, ausführliche Statistiken gibt es im SEV-Manager unter

https://2022.sev-manager.de/seiten/pmWettbewerb/wettbewerb/index.php?XHM=PMWETTBEWERB_WETTBEWERB_DATEN&XDS=34&XQ=XaeESBhvfff

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