REGIONALLIGA KOMPAKT: Die Marke von 500 ist gefallen

spielfeld150 regioEiniges passiert ist in der Regionalliga Ost. So konnte bereits der 500. Treffer der Saison erzielt werden und am Tabellenende wurden die Plätze getauscht.

FASS mit Schützenfest und gelungener Stadionheimkehr

Zu Hin- und Rückspiel trafen sich am Wochenende die Jungfüchse Weißwasser und FASS Berlin. Samstag wurde im Fuchsbau gespielt und Stefan Freunschlag brachte die Gäste nach 140 Sekunden in Führung. Nach sechs Minuten war die Partie für Jan Weihrauch (FASS) beendet, er durfte nach einer Spieldauerdisziplinarstrafe früh zum duschen. FASS überstand die Unterzahl und kaum komplett konnte Tom Fiedler bei Überzahl der Gäste mit dem 100. Saisontreffer der Akademiker nach elf Minuten auf 0:2 erhöhen. Daniel Volynec (23.) und wieder in Überzahl Ludwig Wild (25.) erhöhten auf 0:4, ehe Gavin Fleck mit einem Powerplaytreffer den Ehrentreffer der Jungfüchse erzielen konnte (28.). Danach trafen nur noch die Weddinger, Gregor Kubail (33., 37.), Philipp Renz (36.), Ton Fiedler (38.) und Dennis Merk (40.) schraubten den Spielstand auf 1:9. Zum letzten Drittel wechselte Weißwasser im Tor von Ole Mater auf Stephan Steinke und dieser kassierte noch drei Tore. Gregor Kubail (45.) und ein Powerplaydoppelpack von Henry Haase (48., 56.) sorgten für einen Endstand von 1:12 (0:2/1:7/0:3). FASS erzielte in diesem Spiel nicht nur den 100. Saisontreffer, sie konnten vor 79 Zuschauern bei fünf von sechs Überzahlsituationen einen Treffer erzielen.
Sonntag war der Jubel bei FASS schon vor dem Spiel groß, endlich konnte wieder im heimischen Erika-Hess-Eisstadion gespielt werden. Mit einigen Anlaufschwierigkeiten konnte sich FASS am Ende vor 213 Zuschauern mit 8:4 (2:3/3:1/3:0) durchsetzen. Daniel Volynec konnte FASS zwar nach bereits 58 Sekunden in Führung bringen, doch Elias Steinke (4.) Ne Siegmund und elf Sekunden später Ronny-Lukas Gebert (beide 8.) drehten das Spiel in Richtung Jungfüchse. Denis Merk konnte FASS mit einem Unterzahltreffer nach zehn Minuten heranbringen und im 2. Drittel konnte Stefan Freunschlag nach 35 Sekunden den Ausgleich erzielen. Gregor Kubail brachte die Weddingern nach 25 Minuten in Führung bringen, doch vier Minuten später traf Gavin Fleck zum Ausgleich. 57 Sekunden vor der 2. Pause sorgte ein Powerplaytreffer von Ludwig Wild für die erneute Führung der Akademiker und im letzten Drittel machten Gregor Kubail (50.), Felix Braun (57.) und Roberts Licitis (58.) für den 8:4-Endstand.

Crashers gewinnen knapp

Eine unangenehme Aufgabe stand für die Chemnitz Crashers an, es ging gegen die Luchse Lauterbach. 510 Zuschauer lockte diese interessante Paarung an und diese bekamen ein enges Spiel zu sehen. Denn nach einer 2:0-Führung durch Tom Berlin (6.) und Tobias Werner (42.) kamen die Luchse zurück. Im 2. Drittel vergaben die Luchse noch einen Penalty, doch im Schlussabschnitt erzielte Michael Egan zwei Tore (44.), 47.) und der Ausgleich fiel nicht nur in Überzahl. Drei Minuten vor dem Ende sorgte Kenneth Hirsch für Jubel bei den Gastgebern und dem Endstand von 3:2 (1:0/0:0/2:2).

Adler feiern ersten Regionalligasieg

Nach 12 vergeblichen Anläufen mit teilweise sehr hohen Niederlagen konnte Aufsteiger SCC Adler Berlin nach dem Derby gegen die Eisbären Juniors Berlin den ersten Sieg der Regionalligageschichte feiern. Vor 110 Zuschauern konnte Marvin-Patrick Paschka die Adler in Unterzahl nach vier Minuten in Führung bringen und Dean Flemming erhöhte nach 17 Minuten in Überzahl auf 2:0. Lukas Rehberg ließ die Juniors nach 19 Minuten mit dem 2:1 wieder hoffen, doch 88 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Dean Flemming das 3:1 erzielen. Den Juniors gelang nur noch das 3:2 durch Milan Klein und so bejubelten die Adler am Ende einen 3:2-Erfolg (2:1/1:1/0:0) und den ersten Sieg ihre noch kurzen Regionalligageschichte.

Wölfe gewinnen sicher in Dresden

Der ESC Dresden musste gegen die Schönheider Wölfe ran und die waren in den letzten Wochen in Torlaune. Diesmal gewannen die Wölfe vor 75 Zuschauern mit 2:7 (1:2/1:1/0:4), sicherten den Sieg aber erst im letzten Drittel ab. Tomas Rubes (2.) und Yannek Seidel (11.) brachten die Wölfe mit 0:2 in Führung und alles schien normal zu laufen. Doch Maxim Rebizov konnte eine Minute später in Überzahl auf 1:2 verkürzen und als Yannick Löhmer nach 37 Minuten auf 1:3 erhöhte, sorgte erneut Maxim Rebizov 21 Sekunden später für den Anschlusstreffer. Erst im letzten Drittel konnte Schönheide sich absetzen. Philipp Halbauer und 40 Sekunden später Jan Meixner (beide 49.), sowie Florian Heinz mit einem Doppelpack (51., 57.) sorgten für einen klaren Erfolg des Favoriten. Das 1:6 war dabei der 100. Gegentreffer der Dresdner in dieser Saison. Gute Besserung an Kilian Glück (Schönheide), der verletzt ausscheiden musste.

Crashers gewinnen bei den Adlern

Meister Chemnitz Crashers machte am Sonntag noch einen Abstecher nach Berlin und trat bei den SCC Adler Berlin an. Wenig überraschend konnten die Crashers das Spiel vor 107 Zuschauern mit 2:6 (1:2/0:3/1:1) gewinnen, hilfreich waren dabei drei Tore im Mittelabschnitt. Los ging es mit dem 1:0 der Adler, Ron Warttig traf nach fünf Minuten. Doch schon eine Minute später konnte Tobias Werner den Ausgleich erzielen und Scott Zierold sorgte mit einem Powerplaytreffer nach zehn Minuten für das 1:2. Im 2. Drittel trafen Tom Berlin (24.), Joey Mendel (26.) und Quirin Nitzsche für die Gäste und sorgten für die Vorentscheidung. Maurice Giese (46.) für die Adler und in Überzahl Kenneth Hirsch für Chemnitz (52.) sorgten für den 2:6-Endstand.

FASS Berlin hat am Wochenende sein 100. Saisontor erzielt, Dresden das 100. Gegentor kassiert und es fiel der insgesamt 500. Treffer der laufenden Saison. Es ist also einiges passiert am letzten Wochenende. Die Chemnitz Crashers führen die Tabelle weiter an, sie haben nach 14 Spielen 36 Punkte auf dem Konto. FASS Berlin hat zwei Spiele weniger bestritten und folgt mit 34 Punkten auf dem 2. Platz. Bis zum 7. Platz gibt es keine Änderungen, die SCC Adler Berlin und der ESC Dresden haben am Tabellenende die Plätze getauscht.

Es bleibt auch am kommenden Wochenende bei fünf Spielen, ein Team muss also wieder doppelt ran.

Alle Angaben sind ohne Gewähr, ausführliche Statistiken gibt es im SEV-Manager unter Regionalliga Ost

https://2022.sev-manager.de/seiten/pmProjekt/.standard/index2.php?XHM=PMPROJEKT_D2

erschienen bei Icehockeypage

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