Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

REGIONALLIGA KOMPAKT: Die Pre-Playoffs

spielfeld150 regioAm Wochenende gab es die Pre-Playoff-Spiele und nun stehen auch die Halbfinalpaarungen fest.

PRE-PLAYOFFS:

Crashers ziehen ins Halbfinale ein

Die Chemnitz Crashers trafen auf den ESC Dresden. Freitag wurde in Dresden gespielt und fünf Sekunden vor Ende des 2. Drittels wurde erstmals gejubelt, Lusas Böttcher brachte den Favoriten in Führung. Im letzten Drittel sorgten Fabian Kießling (51:8 UND Scott Zierolf (55.) für die letzten Tore und so gewann Chemnitz mit 0:3 (0:0/0:1/0:2).
In guter Besetzung fuhr Dresden zum Rückspiel nach Chemnitz und sie machten den Crashers das Leben schwer. Richards Zerbst nach 57 Sekunden und Christian Freitag nach 138 Sekunden brachten Dresden früh in Führung. Nach dem 1:2 von Lucas Böttcher (6.) konnte Christian Freitag eine Minute später auf 1:3 erhöhen. Eine Minute vor der Pause konnte Eddy Lysk in Überzahl auf 2:3 verkürzen. Dresden konnte wieder nachlegen, nach 32 Minuten traf Maik Rausendorff in Überzahl zum 2:4. Im letzten Drittelkonnte Dresden das Spiel drehen. Lucas Böttcher in Überzahl (51.), Eddy Lysk (54.) und 72 Sekunden vor dem Ende Michael Stiegler mit einem Empty Net Goal sorgten für den 5:4-Endstand (2:3/0:1/3:0).

Luchse sind vierter Halbfinalist

Die Luchse Lauterbach begannen die Runde mit einem Heimspiel gegen die Eisbären Juniors Berlin. Hier wurde das Heimrecht getauscht, weil der Welli am Wochenende besetzt war. Die Juniors traten mit einem Minikader von elf Feldspielern an, darunter war auch Torhüter Benjamin Nitschke. Vor 335 Zuschauern brachten Emanuel Grund (11.), Tobias Schwab (14., in Überzahl 18.), Julius Kranz (28.) und Matyas Welser (35.) die Gastgeber in Führung. Zwei Minuten vor der 2. Pause kassierte Paul Kranz nach einem Bandencheck eine Spieldauerdisziplinarstrafe und eine Minute später wurde die Partie abgebrochen. Gästetrainer Andreas Gensel eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Grund des Abbruchs war die Verletzung zweier Berliner Spieler, wobei es nach einem Foul gegen einen Berliner Spieler, der verletzt vom Eis getragen werden musste, vom Schiedsrichter keine Konsequenzen gezogen werden sollte und die Berliner die Gesundheit ihrer Spieler nicht mehr gewehrleistet sahen.
Die Verantwortlichen beider Teams einigten sich darauf am Sonntag in Berlin zu spielen. Dass mit „aktiver Bemühung um Deeskalation“ klappte allerdings nur bedingt. Zunächst lief alles gut. Die Juniors konnten im 1. Drittel durch Justin Ludwig-Herbst zwei Tore erzielen (5., 19.), Paul Becker nach elf Minuten eines für die Luchse. Felix Seiz erzielte nach 26 Minuten den Ausgleich, doch Paul Matz konnte die Juniors nach 34 Minuten wieder in Führung bringen. Pasquale Demitrio Jr. Konnte vier Minuten vor der Pause den erneuten Ausgleich erzielen und 47 Sekunden nach Wiederbeginn brachte er Lauterbach in Führung. Emanuel Grund baute diese drei Minuten später auf zwei Tore aus. Eine Minute später wurde es doch unschön, Georg Ginzburg kassierte wegen unnötiger Härte eine Spieldauerdisziplinarstrafe. In Unterzahl konnte Paul Matz nach 50 Minuten das 4:5 erzielen und so wurde es wieder spannend. Es gab nur noch eine weitere 10er gegen einen Spieler der Berliner und Paul Matz konnte vier Minuten vor dem Ende den Treffer zum 5:5 (2:1/1:2/1:2) erzielen. Damit zieht Lauterbach ins Halbfinale ein.

Die Halbfinalpaarungen:

Schönheider Wölfe – Chemnitz Crashers
FASS Berlin – Luchse Lauterbach

Die Halbfinalserien starten am kommenden Wochenende.

Ausführliche Statistiken gibt es im Ligen-Manager unter https://deb-online.live/liga/lev/sev/senioren/

Unter RODI-DB findet ihr weitere Statistiken zu Spielern aus dem Bereich Eishockey. https://www.rodi-db.de/

Alle Angaben sind ohne Gewähr.