REGIONALLIGA KOMPAKT: Wechsel an der Tabellenspitze

spielfeld150 regioAuch vor Weihnachten wurde fleißig gespielt, fünf Partien gab es am Freitag und Samstag. Einige Teams konnten ihre Platzierungen verbessern, es gab also Änderungen.

Deutlicher Derbysieg für FASS

Mit dem Derby Zeischen FASS Berlin und den Eisbären Juniors Berlin am Freitag startete das vorweihnachtliche Programm. 348 Zuschauer besuchten das vorweihnachtliche Derby und sie sahen einen deutliche 9:1-Efolg (3:0/2:1/4:0). Beide mussten auf einige Spieler verzichten, bei den Juniors war die Ausfallliste aber wieder sehr lang und so debütierte mit Lasse Sanftenberg der nächste Nachwuchsspieler in der Regionalliga. Zehn Minuten konnten die Juniors gegenhalten, dann sorgten Ludwig Wild (11., 19.) und Stefan Freunschlag (12.) für eine 3:0-Pausenführring. Besser lief es für die Gäste im 2. Drittel, Lukas Rehberg konnte nach 49 Sekunden den einzigen Treffer der Juniors erzielen. Doch dann trafen nur noch die Weddinger. Tom Fiedler (25.) und Luis Noack (27.) trafen im Mittelabschnitt und im letzten Drittel konnten jeweils in Überzahl Luis Noack (42.), Felix Braun (47.) und Daniel Volynec (53.), sowie mit einem Empty Net Goal Tom Fiedler (59.) für den 9:1-Endstand sorgen.

Wölfe neuer Tabellenführer

Ebenfalls zu einem Derby kam es am Freitag in Chemnitz, die Crashers empfingen die Schönheider Wölfe. Ab der 26. Minute bekamen die 1543 Zuschauer im Küchwald Tore zu sehen. Jean-Luc Töpker konnte Chemnitz in Überzahl in Führung bringen und ebenfalls in Überzahl traf Tomas Rubes zum Ausgleich (29.). Die erneute Führung von Chemnitz durch Kenneth Hirsch 48 Sekunden später konnte Florian Heinz mit dem 3. Powerplaytreffer der Partie ausgleichen. 147 Sekunden vor der Schlusssirene konnte Richard Zerbst bei den Gästen für Jubel sorgen, er traf zum 3:2-Endstand (0:0/2:2/0:1).
Und am Samstag trafen sich beide noch einmal, diesmal in Schönheide. Diesmal waren 1.109 Zuschauer dabei und die sahen 13 Tore. Den besseren Start erwischten die Gäste, Tom Berlin traf nach 78 Sekunden zum 0:1. 70 Sekunden später konnte Yannek Seidel den Ausgleich erzielen und nach acht Minuten konnte Florian Heinz die Wölfe in Führung bringen. Diese hielt vier Minuten, wieder war Tom Berlin erfolgreich und es stand 2:2. Nun folgten drei Überzahltreffer der Wölfe. Zwei davon erzielte Yannek Seidel nach 18 Minuten und sogar bei doppelter Überzahl 51 Sekunden nach Wiederbeginn Der 3. Powerplaytreffer kam von Jan Meixner, der nach 93 Sekunden traf. Innerhalb von 17 Sekunden sorgten Lukas Lenk und Tomas Rubes in der 26. Minute für die Vorentscheidung, 7:2 stand es nach 40 Minuten. Zwar konnte Karel Novotny für Chemnitz nach 45 Minuten auf 7:3 verkürze, doch Jan Meixner (47.) und Yannek Seidel mit seinem vierten Treffer (50.) machten den Sack endgültig zu. Drei Minuten vor dem Ende traf Scott Zierold für Chemnitz und so endete das Spiel mit 9:4 (3:2/4:0/2:2) für die Wölfe.

Jungfüchse gewinnen turbulentes Derby

Das nächste Derby fand in Niesky statt, Tornado Niesky traf auf die Weißwasser Jungfüchse. Gavin Fleck konnte nach 13 Minuten den ersten Treffer des Spiels erzielen, doch 48 Sekunden späte folgte der Ausgleich durch Markus Fabian. In Überzahl Luca Ladusch (16.) und 29 Sekunden vor der Pause Gavin Fleck sorgten für ein 1:3 für die Jungfüchse. Im 2. Drittel konnte Phil Miethling nach 27 Sekunden auf 2:3 verkürzen, dann folgten einige Strafen für beide Teams. Nach 38 Minuten war die Partie für den Torschützen des 2. Tornado-Treffers die Partie beendet, er kassierte eine Spieldauerdisziplinarstrafe, Philip Riedel kassierte zwei Minuten später sogar 2+2+5+Matchstrafe. Von der 23. Minute bis zur 2. Pause wurden 76 Strafminuten. Neun davon gegen die Gäste. Vier Tore gab es vor 883 Zuschauern im letzten Drittel, bei doppelter Überzahl machte Neo Siegmund nach 107 Sekunden eigentlich den Sack zu, doch Niesky konnte durch David Vatter wieder verkürzen und so war es ab der 51. Minute wieder spannend. Zumindest bis zur 57. Minute, dann konnte Galvin Fleck das 3:5 erzielen und das Spiel war durch. Eine Sekunde vor dem Ende folgte noch ein Empty Net Tor von Galvin Fleck und so endete das Derby mit 3:6 (1:3/1:0/1:3).

Luchse besiegen Dresden im Endspurt

Nach zwei Siegen am letzten Wochenende ging die Reise für den ESC Dresden zu den Luchsen aus Lauterbach. Und die Favoritenrolle der Luchse wurde beim Blick auf die zwei angereisten Gästereihen noch größer. So war es wenig verwunderlich, dass Michael Egan (6., und in Überzahl 16.) und Tilo Beutler (13.) die Gastgeber schon im 1. Drittel einen guten Vorsprung herausspielen konnten. 20 Sekunden vor der Pause konnte Thomas Barth für Dresden das 3:1 erzielen. Nach 25Minuten war Dresden noch näher an einem Punkt, denn Jannik Eberth traf zum 3:2. Und das 4:2 von Paul Becker (28.) beantwortete Luis Kleinwächter 55 Sekunden später mit dem 4:3. Nach 36 Minuten stand es sogar 4:4, Robby Heinzel war erfolgreich. 398 Sekunden vor der Pause brachte Matyas Welser die Luchse wieder in Führung und im letzten Drittel sorgten Michael Egan mit einem Überzahltreffer nach 44 Minuten und zwei Treffern innerhalb von 19 Sekunden (59.), sowie zwischendurch Fiete Lasar vor 288 Zuschauern für den 9:4-Endstand (3:1/2:3/4:0).

Die Schönheider Wölfe sind neuer Tabellenführer der Regionalliga Ost, sie kommen nach 17 Spielen auf 45 Punkte. Chemnitz hat ein Spiel mehr bestritten und kommt auf 42 Punkte. FASS Berlin hat erst 15 Spiele absolviert und kommt auf 40 Punkte. Lauterbach und die Juniors haben die Plätze getauscht, dahinter gab es keine Änderungen.

Das war es immer noch nicht in diesem Jahr, drei Spiele folgen nach den Feiertagen noch.

Alle Angaben sind ohne Gewähr, ausführliche Statistiken gibt es im SEV-Manager unter

https://2022.sev-manager.de/seiten/pmWettbewerb/wettbewerb/index.php?XHM=PMWETTBEWERB_WETTBEWERB_DATEN&XDS=34&XQ=XaeESBhvfff

erschienen bei Icehockeypage

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