Zufriedene Gesichter bei FASS vor dem Weihnachtsfest

spielfeld150 fassIn der Weihnachtszeit macht Eishockey besonders viel Spaß. Zumindest gilt dies für FASS Berlin, denn vor 348 Zuschauerinnen und Zuschauern (Saisonrekord) gewannen die Weddinger das Derby gegen die Eisbären Juniors mit 9:1 (3:0, 2:1, 4:0). Damit bleibt FASS dem Spitzenduo aus Schönheide und Chemnitz eng auf den Fersen.

DAS SPIEL

Die Nordberliner mussten neben Goalie Patrick Hoffmann (Unterkörper) gleich auf fünf Verteidiger verzichten. So teilte sich zunächst ein Quartett die Defensivarbeit, darunter das 17jährige Eigengewächs Jakob Altmann. Im Angriff begann Headcoach Christopher Scholz mit vier Reihen. Zwischen den Pfosten stand erneut Sören Thiem.

Die ersten Spielminuten waren von gegenseitigem Abtasten geprägt, wobei die Eisbären zeigten, dass sie zurecht im Tabellenmittelfeld rangieren. Der Unterschiedsspieler war im ersten Drittel Ludwig Wild, der sich immer wieder ins Angriffsspiel einschaltete und zwei Treffer erzielte. Da auch Stefan Freunschlag die Scheibe einnetzte, ging FASS mit einer beruhigenden 3:0-Führung in die Pause.

Zu Beginn des zweiten Abschnitts überraschte Rehberg den FASS-Keeper Sören Thiem mit einem verdeckten Schuss zum 3:1, und die Eisbären bekamen kurzfristig etwas Oberwasser. Kapitän Tom Fiedler (25.) und Luis Noack mit einem Treffer im Fallen (27.) beendeten diese Phase aber rasch und brachten ihre Farben mit 5:1 in Front. FASS blieb spielbestimmend, konnte aber keinen weiteren Treffer erzielen. Leider musste Referee Benjamin Hecker verletzungsbedingt passen (wir wünschen alles Gute). Da das Spiel bis dahin im Vier-Mann-System geleistet wurde, fiel dies kaum ins Gewicht, und die Unparteiischen hatten die sehr faire Begegnung auch weiter gut im Griff.

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Trotzdem bekamen im Schlussdrittel die Power-Play-Formationen die Chance, sich etwas zu bewähren. FASS münzte alle drei Gelegenheiten in Treffer um, welche Luis Noack (42.), Felix Braun (47.) und Daniel Volynec (53.) erzielten. Die Partie war längst entschieden, also nutzte Gästecoach Gensel die Gelegenheit, seine Mannschaft im 6:4-Überzahlspiel zu testen. Dies ging schief, denn Tom Fiedler traf in einem Gegenstoß von halblinks ins leere Tor.

So konnte FASS einen weiteren Sieg gegen den Hohenschönhausener Rivalen feiern, was das Publikum mit viel Beifall honorierte. Als beste Spieler wurden Luis Noack (FASS) und Milan Klein (Eisbären) ausgezeichnet, womit sich beide Trainer in der anschließenden Pressekonferenz anfreunden konnten.
Weiter geht es bereits am kommenden Freitag (29.12.23, 19:00 Uhr), wenn beide Kontrahenten erneut aufeinander treffen – diesmal im Wellblechpalast.

STATISTIK

FASS: Thiem (Steffen) – Haase, Pilz; Wild, Altmann – Merk, Kubail, Noack; Volynec, Fiedler, Braun; Jentzsch, Butasch, Freunschlag; Weihrauch, Renz.
Tore:
1:0 (10:31) Wild (Merk, Altmann), 2:0 (11:51) Freunschlag (Butasch, Jentzsch), 3:0 (18:26) Wild (Noack, Kubail);
3:1 (20:49) Rehberg, 4:1 (24:36) Fiedler (Volynec, Braun), 5:1 (26:55) Noack (Merk, Kubail);
6:1 (41:48) Noack (Haase, Pilz) PP1, 7:1 (46:20) Braun (Fiedler, Kubail) PP1, 8:1 (52:02) Volynec (Fiedler, Wild) PP1, 9:1 (58:30) Fiedler (Jentzsch, Wild) EN.
Schiedsrichter: Hecker, Metzkow – Krüger, Niedermeyer.
Strafen: FASS 6, Eisbären 8.
Zuschauer: 348.
Schüsse: 59-21.
Face-off: 39-25.
Foto: Philipp Knop

Pressemitteilung FASS Berlin

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