Vier Spiele der Landesliga Berlin gab es an diesem Wochenende und auch im Landesliga Pokal fand ein Spiele statt. In der Ostseeliga wurde die Saison mit einem Finaltag beendet.
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Vier Spiele der Landesliga Berlin gab es an diesem Wochenende und auch im Landesliga Pokal fand ein Spiele statt. In der Ostseeliga wurde die Saison mit einem Finaltag beendet.
Es war ein hartes Stück Arbeit, den der Mini-Kader (10 + 2) der Mighty Bucks des OSC am Sonntag in der Eishalle an der Glockenturmstraße zu verrichten hatte, bis der Sieg über den Tabellenletzten Berliner Schlittschuh-Club feststand. Zudem erhält dieses das 6:4 (3:1 2:0 1:3) weiter die Mini-Chance auf eine Teilnahme am Final-Turnier der Landesliga; mit 15 Punkten aus 8 Spielen belegt man den fünften Platz vor den Wikingern (6./12/7/dir. Vergleich neg.) und hinter den Berlin Blues (4./15/7/09.03.).
Es ist zwar nur eine sehr kurze Runde, dennoch konnten die FASS Berlin Allstars diese souverän gewinnen. Denn auch das 9. Hauptrundenspiel wurde gewonnen, 6:3 (2:0/3:3/1:0) hieß es gegen die Wikinger des BSchC.
„Könnt ihr die Uhr nochmal anmachen? Davon müssen wir ein Foto machen.“ war die Aussage von Kevin Fleck unmittelbar nach Spielende. Leider war die Anzeigetafel schon offline, so dass für dieses Ereignis vermutlich kein Bild-Beweis existiert. War es dann so bewegend, was da passiert war? Denn mit den Erinnerungen ist das so eine Sache, sie verblassen mit der Zeit, sofern es sie auch wirklich gab. Zweistellig erfolgreich und mit einer ähnlichen Differenz (10) – nimmt man mal die vereinsinternen Duelle der Vorjahre gegen die „alte 1b“ raus, war die „Erste“ vor fast genau vier Jahren beim 12:3 gegen die BSG Eternit; dazu mit 13 von 16 Spielern in den Punkten, alle Drittel gewonnen und wenig Strafzeiten – das waren die Zutaten für das Samstagabend-Menü beim 10:1-Sieg der „Ersten“ des OSC Berlin über den ASC Spandau.
Es passiert ja oft, dass Teams mit dem letzten Aufgebot antreten müssen. Manchmal treten diese dann als geschlossene Mannschaf auf und gewinnen auch. So war es auch am Samstag, die Berlin Blues rupften mit dem letzten Aufgebot die 1b der SCC Adler, sie gewannen mit 2:10 (0:4/1:3/1:3).
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